Börseninformationen

Alles zu Aktienmarkt, Aktienkurse & Aktienbroker
 


Der Ölkonzern Exxon Mobil hat seine Zahlen für das vierte Quartal 2009 bekannt gegeben. Demnach ist der Gewinn des Konzerns um 23 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum eingebrochen. Mit einem schwachen Ergebnis wurde allerdings gerechnet. Für 2010 plant der Konzern vor allem sein Gasgeschäft auszubauen.

Exxon-Tankstellentafel ©Flickr / brownpau

Der weltweit größte börsennotierte Ölkonzern Exxon Mobil hat im letzten Quartal 2009 (Oktober bis Dezember) einen Gewinn von 6 Milliarden Dollar gemacht. Damit brach der Gewinn im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 23 Prozent ein. Die Zahlen für das Gesamtjahr sind allerdings noch schlechter: hier gab es einen Gewinneinbruch von 57 Prozent auf weiterlesen »


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Das BIP 2010 wird in Deutschland schneller wachsen als bisher vermutet. Zu diesem Schluss kommt jedenfalls der Internationale Währungsfonds (IWF), der seine Wachstumsprognosen für die Weltwirtschaft deutlich angehoben hat. Doch der IWF sieht auch Gefahren.

Containerschiff ©Flickr / jdnx

Im Falle Deutschlands erhöhte der IWF seine Prognosen im Vergleich zu anderen Industrienationen mit am stärksten. So erwartet der IWF ein Wachstum von 1,5 Prozent des deutschen BIP 2010. Das ist deutlich mehr als der Fonds noch vergangenen September prognostiziert hatte. Damals hatte er lediglich ein Wachstum des deutschen BIP 2010 von 0,3 Prozent vorausgesagt. Für den Euro-Raum insgesamt wird ein Wachstum des BIP 2010 von 1 Prozent und im nächsten Jahr eines von 1,6 Prozent erwartet. Damit liegt Deutschland weiterlesen »


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Eine verlässliche Börsenprognose, davon träumen viele Geldanleger. Doch solche Prognosen werden von vielen kritisch gesehen, vor allem auch seitdem die Finanzkrise das Geschehen an den Märkten unberechenbarer gemacht hat. Beim Blick in die Zukunft gibt es jedoch auch zuverlässige Informationsquellen.

Bullenskulptur ©Flickr / David Prior

Börsenprognosen großer Forschungsinstitute, Zentralbanken, aber auch privater Finanzinstitute und Verbände können bestenfalls kurzfristige Trends an den Märkten erfassen. Genaue Zahlen werden eher zufällig getroffen. Spötter behaupten gar, ein blinder Affe mit Dartpfeilen könne eine bessere Börsenprognose geben als so mancher Börsenexperte. Genau dies bewies Kapuzineraffe Adam Monk weiterlesen »


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Die Karstadt Quelle Versicherungen sind nach eigenen Angaben Deutschlands meistgewählter Direktversicherer. Rechtlich gesehen gehört das Unternehmen zur ERGO Versicherungsgruppe AG und ist damit nicht von der Insolvenz des ARCANDOR Konzerns und der Quelle-Krise betroffen.

Aufgrund der Folgen der Finanzkrise, welche Karstadt und Quelle betreffen, hat sich die Versicherung dazu entschlossen, die Karstadt Quelle Versicherungen in ERGO Direktversicherungen umzubennen.

Die Karstadt Quelle Versicherungen gehören zu den Allfinanzversicherungen. Dies bedeutet, dass sie eine sehr große Produktauswahl für ihre Konsumenten parat hält. Die Beratung erfolgt größtenteils online via Selbstinformation aus dem Internet. Dort können die angeworbenen Versicherungsprodukte auch abgeschlossen werden. Ebenso erhält man die Möglichkeit, auf die bei den Karstadt Quelle Versicherungen geführten Produkten, online zuzugreifen. Dies betrifft eine pauschale Vertragsauskunft aber auch etwaige Änderungswünsche. Des Weiteren steht das Service Center telefonisch zur Verfügung. Es ist ebenso möglich, den Service via e-Mail zu kontaktieren.

Im Falle einer Schadensmeldung kann diese auch online abgewickelt, beziehungsweise angezeigt werden.


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Die gesetzliche Rente reicht für ein auskömmliches Lebensniveua im Alter seit langer Zeit nicht mehr aus, deshalb ist der Aufbau eines eigenen Vermögens für das Alter von großer Bedeutung.

Voraussetzungen für größere Anschaffungen sind die richtige Geldanlage und Sparen.Um sich für die richtige Geldanlage entscheiden zu können, sollte man einige Faktoren berücksichtigen, wie die Höhe der Summe, die man anlegen will, die Laufzeit, den Anbieter, bei welchem gespart werden soll aber auch die Wahl der Anlageformen.

Anlagevarianten: Tagesgeldkonto

Die Eröffnung eines Tagesgeldkontos erfolgt meistens bei einer Direktbank . Über diese Summe kann man stetig verfügen. Die Kontoführung des Tagesgeldkontos ist kostenfrei und das Geld ist ebenso sicher angelegt wie bei jedem anderen Geldinstitut. Der große Unterschied besteht darin, dass man wesentlich mehr Zinsen bekommt. Tagesgeldkonten erfreuen sich in den letzten Jahren immer größerer Beliebtheit. Die Online Direktbanken, die diese Konten kostenfrei mit hohen Zinsen zur Verfügung stellen, verfügen über keinen Außendienst und auch keine kostbare Filialen. Auf diese Weise haben sie die Möglichkeit wesentliche Kosten einzusparen, die mit günstigen Angeboten an die Kunden weitergegeben werden. Bei einigen Direktbanken kann man neben dem täglich verfügbaren und kostenlosen Tagesgeldkonto auch noch eine kostenfreie Kreditkarte erhalten.

Mit dieser Karte ist es möglich weltweit kostenlos Bargeld abzuheben. Die Kontoführung kann bequem von zu Hause über das sichere Online Banking durchgeführt werden. Ein Tagesgeldkonto hat meistens keine Girokonto-Funktionen, deshalb sollte man ein Referenzkonto angeben. Nur so ist es möglich, Ein- und Auszahlungen zu tätigen. Es besteht die Möglichkeit entweder das vorhandene Girokonto anzugeben oder ein neues Konto anzulegen. Die optimale Lösung wäre ein kostenloses Girokonto. weiterlesen »


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Einlagensicherungsfonds sind Sicherungssysteme der Banken. Damit sollen Kundengelder geschützt werden, falls der worst case eines Unternehmens eintritt, also eine Insolvenz. Die Höhe der Einlagensicherungsfonds deutscher Banken kann jedoch mitunter variieren. Welchen Beitrag die Bank dabei leistet hängt sowohl von der Bonität als auch vom Umsatz der Firma ab.

Die deutschen Kreditinstitute, die dem Einlagensicherungsfond angehören, zahlen einmal im Jahr einen bestimmten Betrag ein. Die derzeitige Situation dieser Fonds ist jedoch schwierig, da sie dringend einer Reform bedürfen. Laut dem ehemaliger Generalsekretär der Europäischen Bankenvereinigung, Nikolaus Bömcke, ist die Gefahr des Missbrauchs momentan zu hoch. Momentan beträgt die gesetzliche Einlagensicherungssumme, pro Kunde,  50.000 Euro. Dies soll sich jedoch ab dem Jahr 2011 ändern.

Einlagensicherungsfonds in Deutschland sollten reformiert werden©flickr/rpongsaj

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Bei der richtigen Auswahl der Immobilienfinanzierung empfiehlt es sich auf jeden Fall eine professionelle Beratung in Anspruch zu nehmen. Sicherheiten, die bei einer Immobilienfinanzierung verlangt werden:

Es ist selbstverständlich, dass bei der Vergabe eines Kredites bestimmte Sicherheiten verlangt werden, denn die Rückzahlung muss garantiert werden. Dazu erfolgt die Prüfung der Einkommenssituation des Kunden, indem die monatlichen Ausgaben gegenübergestellt werden. Die am meisten von Banken verwendete Sicherheit ist die Grundschuld. Sollte der Kunde in die Lage kommen seine Raten nicht mehr zurückzahlen zu können, dann ist die Bank durch die Grundschuld berechtigt, das Haus zu verkaufen. Dieses Recht findet mittels eines Grundbucheintrags statt, das bedeutet, dass die Bank ins Grundbuch des Hauses eingetragen wird.

Die Höhe der Grundschuld hängt von der Höhe des Darlehens ab. Um die Höhe der Grundschuld festzustellen, findet eine so genannte Wertermittlung durch die Bank statt, die den Wert des Hauses feststellt. Für viele Kreditnehmer bilden die Zinsen für eine Immobilienfinanzierung eines der wichtigsten Aspekte für die Abschlussentscheidung. In diesem Fall sollten die Zinsen selbstverständlich möglichst gering sein. Damit kann man auch die monatliche Kreditbelastung und die Gesamtbelastung aus dem Darlehen begrenzen. Jede Bank kalkuliert dabei die Zinsen für eine Immobilienfinanzierung nach eigenen Kriterien, so dass ein Vergleich der Kredit Zinsen immer lukrativ ist. weiterlesen »


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Festverzinsliche Wertpapiere sind eine Form der Geldanlage, die besonders Menschen zusagt, die einerseits hohe Renditen erwarten, andererseits aber auch kein unnötig hohes Risiko eingehen wollen.

Im Gegensatz zu Aktien, bei denen man Anteile kauft, wird der Käufer von festverzinslichen Wertpapieren wie Staatsanleihen, Pfandbriefen oder verschiedenen anderen Formen von Anleihen zum Gläubiger, der Anspruch auf die Zahlung von Zinsen und irgendwann auch die Auszahlung des investierten Kapitals hat.

Staat, Kreditinstitute und Firmen emittieren Wertpapiere

Häufigste Emittenten von Anleihen sind der Staat, Banken und Unternehmen. Zumeist soll mit den Anleihen Kapital von potentiellen Gläubigern beschafft werden, das für den Schuldenabbau genutzt werden soll. In vielen Fällen wird das so beschaffte Geld aber auch für Investitionen genutzt.

Festverzinsliche Wertpapiere, Bundeswertbriefe, Staatsanleihen, Anlage, Kapital, Geld, Zinsen, Laufzeit, Wandelanleihe, Industrieanleihe

Die Laufzeiten können bei  den meisten festverzinslichen Wertpapieren selbst bestimmt werden

Bei den meisten Emittenten von festverzinslichen Wertpapieren kann die Laufzeit mehr oder weniger frei gewählt werden, so stehen kurze, mittlere und lange Laufzeiten weiterlesen »


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Unter Controlling versteht man heutzutage zumeist ein Konzept, das der Unterstützung des Managements und der zielgerichteten  Regulierung und Steuerung betrieblicher Prozesse dient. Dabei ist der englische Begriff „to control“ mit der deutschen Überseztung „kontrollieren“ vielmehr im Sinne von  „regeln“, „regulieren“ oder „steuern“ zu übersezten.

Die Controlling-Abteilung eines Unternehmens ist somit mit den verschiedenen Steuerungsinstrumenten beschäftigt, die letztendlich helfen sollen, die Sicherung und Vergrösserung des Vermögens, Umsatzes und Gewinns der Firma zu erreichen. Dazu gehört beispielsweis die Kostenkalkulation. Ein guter Controller kennt verschiedene Steuerungsinstrumente, die in Abstimmung mit der Geschäftsführung auf die jeweiligen Strategien und Ziele des Unternehmens ausgewählt und angepasst werden können. Man unterscheidet im Normalfall zwischen qualitativen und quantitativen Steuerungsinstrumenten.

Controlling, Steuerung, Dirigieren, Management, Analyse, Steuerungsinstrumente, Kostenkalkulation

Während sich Controlling in vielen Ländern, von den anglo-amerikanischen Ländern ausgehend, bereits vor vielen Jahren etabliert hat, ob in der  Bank oder in der Automobilindustrie, sind in Deutschland vor allem kleinere, aber auch nicht-kommerzielle Unternehmungen noch nicht mit den Grundlagen des Controlling vertraut und tun sich schwer, in der heutigen Welt die Notwendigkeit der Aufbereitung von Daten einzusehen.

Dabei soll der Controller die ohnehin in dem Unternehmen in der einen oder anderen Form bereits vorhandenen Daten aber nicht nur aufbereiten, sondern zuvor aus der Fülle von Informationen beschaffen und anschliessend auch analysieren,  um so weiterlesen »


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Mischfonds versprechen eine planbare Risikokalkulation und gelten im Vergleich zu reinen Aktienfonds als sicherer. Besonders die flexible Gewichtung der Anlageanteile hat sich in Zeiten der Wirtschaftskrise als erfolgreiche Strategie erwiesen.

Sinkende Aktienkurse können die eigenen Anlagen schnell gefährden. Mischfonds bieten unterschiedliche Möglichkeiten um die Risiken des Börsenmarktes abzufedern.

Mischfonds - Balance zwischen Sicherheit und Risiko

Mischfonds bestehen aus einer Zusammenstellung von risikoarmen Anlagen wie Renten- oder Geldmarkttiteln und renditestärkeren Aktien. Damit lässt sich das Risiko im Vergleich zu anderen Investmentfonds besser den eigenen Zielen und der Marktlage anpassen. Das Verhältnis der beiden Bestandteile ist dabei von Fond zu Fond unterschiedlich. Konservative Mischfonds setzen auf einen geringen Anteil an Aktien, der etwa bei einem Drittel liegt. Dynamische Mischfonds hingegen verfügen meist über einen Aktienanteil von etwa 70 Prozent. Renditechancen und Risiko steigen dabei gleichermaßen.

Mischfonds_krisensichere_Anlage / artemuestra©Flickr

Flexible Mischfonds - Die Marktlage bestimmt den Mix

Eine dritte Variante sind sogenannte flexible Mischfonds, bei denen der Aktienanteil je nach Marktlage zwischen 0 und 100 Prozent schwankt. Flexible Mischfonds haben demnach die besten Chancen, auf Veränderungen im Kapitalmarkt schnell reagieren zu können. Bei schlechter Marktlage werden sichere Anleihen stärker gewichtet, bei positiver Entwicklung hingegen der Anteil renditestarker Aktien erhöht. Nicht zuletzt deswegen erfreut sich diese Anlageform in Krisenzeiten besonderer Beliebtheit. weiterlesen »


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