Börseninformationen

Alles zu Aktienmarkt, Aktienkurse & Aktienbroker
 


Archiv: Februar, 2012

Mit dem Verkauf setzt Pringles-Mutter Procter & Gambler den Konzentrationsprozess auf das Kerngeschäft fort und trennt sich endgültig von Lebensmitteln. Kellogg‘s baut damit sein Geschäft im Snack-Bereich deutlich aus.


Pringles hat einen Umsatz von 1,5 Milliarden Dollar, wird in 140 Ländern vertrieben und gilt als der zweitgrößte Anbieter von würzigen Snacks.

Kellogg’s neue Snack-Marke: Pringles

Pringles  ist der Markenname für Stapelchips. Da nach deutschem Lebensmittelrecht Kartoffelchips direkt aus Kartoffelscheiben hergestellt werden müssen, jene jedoch aus Kartoffelpulver, Mais und anderem bestehen, die in eine kartoffelchipartige Form gepresst werden, dürfen sie offiziell nicht mehr als Kartoffelchips beworben werden. weiterlesen »


1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars
Loading ... Loading ...

Mit einer großen Aktion konnten im vergangenen Jahr die größten Notenbanken den Yen schwächen, hatte Japan zuvor doch mit Milliarden auf dem Weltmarkt Spekulanten Angst eingejagt.

Zu viele Investoren hatten bedingungslos auf den Yen gesetzt und wurden von der Intervention der sieben großen Notenbanken aller Industrienationen nun eine Belehrung der besonderen Art erhalten. Sie schwächten die Yen Werte so, dass die japanische Währung nunmehr stark an Wert verlieren musste. Nach dem Angriff der ausländischen Banken wiederum wurde von der Notenbank aus Japan Geld im Wert von 25 Millarden US-Dollar auf den laufenden Markt gebracht, was die eigene Währung wiederum vergünstigte. So konnten sich die Aktienmärkte beruhigen. weiterlesen »


1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars
Loading ... Loading ...

Foodwatch und zahlreiche humanitäre Organisationen kritisieren das Investment in Agrarrohstoffe aufs Schärfste. Banken, Pensionsfonds, Versicherungen und Stiftungen die mit Lebensmitteln spekulieren machen sich mitschuldig an den weltweiten Hungersnöten.


Basis für die harten Anschuldigungen bilden die Recherchen des Wissenschaftsjournalisten und Buchautors Harald Schuhmann, der ausführlich über den Zusammenhang zwischen Spekulationen und den Nahrungsmittelpreisen berichtet. Danach beeinflussen die spekulativen Wetten auf künftige Preise für Lebensmittel maßgeblich deren Kosten für den Verbraucher, die letzten Endes unter den höheren Preisen leiden, während Banken von diesen geschmacklosen Geschäften profitieren. Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann steht als oberster Bankenlobbyist besonders in der Kritik und wird aufgefordert, Verantwortung zu übernehmen und den Handel mit Rohstoffderivaten einzudämmenl. Foodwatch fordert sogar ein Verbot der Rohstofffonds und der Zertifikate auf Rohstoffe. weiterlesen »


1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars
Loading ... Loading ...