Börseninformationen

Alles zu Aktienmarkt, Aktienkurse & Aktienbroker
 


Archiv: Anlagemodelle

Der Kredit ohne Schufaauskunft ist in erster Linie dann sinnvoll, falls man über keine gute Schufa-Auskunft verfügt, aber jedoch eine gute Bonität vorzeigen kann. Ein negativer Eintrag in der Schufa-Auskunft ist es nicht gerade angenehm.

In der Regel stört ein derartiger Eintrag zwar nicht, doch wenn man zum Beispiel einen Kredit beantragen oder einen Mobilfunkvertrag abschließen möchte, dann kann der negative Eintrag Probleme verursachen. Denn eine negative Schufa-Auskunft bedeutet keine besonders gute Bonitätseigenschaft – und gerade bei der Kreditaufnahme kann sich die Vorgehensweise besonders problematisch gestalten.

Wer solche Probleme hat und einen Kredit beantragen will, der sollte sich von Anfang an für einen Kredit ohne Schufa entscheiden. Denn im Vergleich zur Aufnahme eines klassischen Kredits, erfolgt die Aufnahme eines Kredits ohne Schufa wesentlich einfacher. In diesem Fall geht es nämlich um einen ganz besonderen Kredit, bei dem von Seiten der Bank keine Schufa-Auskunft eingeholt wird, stattdessen werden andere Bonitätskriterien beachtet.

So wird beim Kredit ohne Schufa in erster Linie das Einkommen als ein wichtiges Kriterium betrachtet. Den Kreditinstituten ist es wichtig, dass das Einkommen des Kreditnehmers als kontinuierlich gestaffelt wird. Unter kontinuierlich versteht man, dass um ein konstantes beziehungsweise fixes Einkommen geht, welches jeden Monat auf dem Konto des Kreditnehmers eingeht. Dieser Faktor ist den Kreditinstituten sehr wichtig, zum Schluss sollte der Kreditnehmer auch zahlungsfähig sein und den Kredit zurückerstatten. weiterlesen »


1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars
Loading ... Loading ...

Die gesetzliche Rente reicht für ein auskömmliches Lebensniveua im Alter seit langer Zeit nicht mehr aus, deshalb ist der Aufbau eines eigenen Vermögens für das Alter von großer Bedeutung.

Voraussetzungen für größere Anschaffungen sind die richtige Geldanlage und Sparen.Um sich für die richtige Geldanlage entscheiden zu können, sollte man einige Faktoren berücksichtigen, wie die Höhe der Summe, die man anlegen will, die Laufzeit, den Anbieter, bei welchem gespart werden soll aber auch die Wahl der Anlageformen.

Anlagevarianten: Tagesgeldkonto

Die Eröffnung eines Tagesgeldkontos erfolgt meistens bei einer Direktbank . Über diese Summe kann man stetig verfügen. Die Kontoführung des Tagesgeldkontos ist kostenfrei und das Geld ist ebenso sicher angelegt wie bei jedem anderen Geldinstitut. Der große Unterschied besteht darin, dass man wesentlich mehr Zinsen bekommt. Tagesgeldkonten erfreuen sich in den letzten Jahren immer größerer Beliebtheit. Die Online Direktbanken, die diese Konten kostenfrei mit hohen Zinsen zur Verfügung stellen, verfügen über keinen Außendienst und auch keine kostbare Filialen. Auf diese Weise haben sie die Möglichkeit wesentliche Kosten einzusparen, die mit günstigen Angeboten an die Kunden weitergegeben werden. Bei einigen Direktbanken kann man neben dem täglich verfügbaren und kostenlosen Tagesgeldkonto auch noch eine kostenfreie Kreditkarte erhalten.

Mit dieser Karte ist es möglich weltweit kostenlos Bargeld abzuheben. Die Kontoführung kann bequem von zu Hause über das sichere Online Banking durchgeführt werden. Ein Tagesgeldkonto hat meistens keine Girokonto-Funktionen, deshalb sollte man ein Referenzkonto angeben. Nur so ist es möglich, Ein- und Auszahlungen zu tätigen. Es besteht die Möglichkeit entweder das vorhandene Girokonto anzugeben oder ein neues Konto anzulegen. Die optimale Lösung wäre ein kostenloses Girokonto. weiterlesen »


1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars
Loading ... Loading ...

Einlagensicherungsfonds sind Sicherungssysteme der Banken. Damit sollen Kundengelder geschützt werden, falls der worst case eines Unternehmens eintritt, also eine Insolvenz. Die Höhe der Einlagensicherungsfonds deutscher Banken kann jedoch mitunter variieren. Welchen Beitrag die Bank dabei leistet hängt sowohl von der Bonität als auch vom Umsatz der Firma ab.

Die deutschen Kreditinstitute, die dem Einlagensicherungsfond angehören, zahlen einmal im Jahr einen bestimmten Betrag ein. Die derzeitige Situation dieser Fonds ist jedoch schwierig, da sie dringend einer Reform bedürfen. Laut dem ehemaliger Generalsekretär der Europäischen Bankenvereinigung, Nikolaus Bömcke, ist die Gefahr des Missbrauchs momentan zu hoch. Momentan beträgt die gesetzliche Einlagensicherungssumme, pro Kunde,  50.000 Euro. Dies soll sich jedoch ab dem Jahr 2011 ändern.

Einlagensicherungsfonds in Deutschland sollten reformiert werden©flickr/rpongsaj

weiterlesen »


1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars
Loading ... Loading ...

Bei der richtigen Auswahl der Immobilienfinanzierung empfiehlt es sich auf jeden Fall eine professionelle Beratung in Anspruch zu nehmen. Sicherheiten, die bei einer Immobilienfinanzierung verlangt werden:

Es ist selbstverständlich, dass bei der Vergabe eines Kredites bestimmte Sicherheiten verlangt werden, denn die Rückzahlung muss garantiert werden. Dazu erfolgt die Prüfung der Einkommenssituation des Kunden, indem die monatlichen Ausgaben gegenübergestellt werden. Die am meisten von Banken verwendete Sicherheit ist die Grundschuld. Sollte der Kunde in die Lage kommen seine Raten nicht mehr zurückzahlen zu können, dann ist die Bank durch die Grundschuld berechtigt, das Haus zu verkaufen. Dieses Recht findet mittels eines Grundbucheintrags statt, das bedeutet, dass die Bank ins Grundbuch des Hauses eingetragen wird.

Die Höhe der Grundschuld hängt von der Höhe des Darlehens ab. Um die Höhe der Grundschuld festzustellen, findet eine so genannte Wertermittlung durch die Bank statt, die den Wert des Hauses feststellt. Für viele Kreditnehmer bilden die Zinsen für eine Immobilienfinanzierung eines der wichtigsten Aspekte für die Abschlussentscheidung. In diesem Fall sollten die Zinsen selbstverständlich möglichst gering sein. Damit kann man auch die monatliche Kreditbelastung und die Gesamtbelastung aus dem Darlehen begrenzen. Jede Bank kalkuliert dabei die Zinsen für eine Immobilienfinanzierung nach eigenen Kriterien, so dass ein Vergleich der Kredit Zinsen immer lukrativ ist. weiterlesen »


1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars
Loading ... Loading ...

Festverzinsliche Wertpapiere sind eine Form der Geldanlage, die besonders Menschen zusagt, die einerseits hohe Renditen erwarten, andererseits aber auch kein unnötig hohes Risiko eingehen wollen.

Im Gegensatz zu Aktien, bei denen man Anteile kauft, wird der Käufer von festverzinslichen Wertpapieren wie Staatsanleihen, Pfandbriefen oder verschiedenen anderen Formen von Anleihen zum Gläubiger, der Anspruch auf die Zahlung von Zinsen und irgendwann auch die Auszahlung des investierten Kapitals hat.

Staat, Kreditinstitute und Firmen emittieren Wertpapiere

Häufigste Emittenten von Anleihen sind der Staat, Banken und Unternehmen. Zumeist soll mit den Anleihen Kapital von potentiellen Gläubigern beschafft werden, das für den Schuldenabbau genutzt werden soll. In vielen Fällen wird das so beschaffte Geld aber auch für Investitionen genutzt.

Festverzinsliche Wertpapiere, Bundeswertbriefe, Staatsanleihen, Anlage, Kapital, Geld, Zinsen, Laufzeit, Wandelanleihe, Industrieanleihe

Die Laufzeiten können bei  den meisten festverzinslichen Wertpapieren selbst bestimmt werden

Bei den meisten Emittenten von festverzinslichen Wertpapieren kann die Laufzeit mehr oder weniger frei gewählt werden, so stehen kurze, mittlere und lange Laufzeiten weiterlesen »


1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars
Loading ... Loading ...

Mischfonds versprechen eine planbare Risikokalkulation und gelten im Vergleich zu reinen Aktienfonds als sicherer. Besonders die flexible Gewichtung der Anlageanteile hat sich in Zeiten der Wirtschaftskrise als erfolgreiche Strategie erwiesen.

Sinkende Aktienkurse können die eigenen Anlagen schnell gefährden. Mischfonds bieten unterschiedliche Möglichkeiten um die Risiken des Börsenmarktes abzufedern.

Mischfonds - Balance zwischen Sicherheit und Risiko

Mischfonds bestehen aus einer Zusammenstellung von risikoarmen Anlagen wie Renten- oder Geldmarkttiteln und renditestärkeren Aktien. Damit lässt sich das Risiko im Vergleich zu anderen Investmentfonds besser den eigenen Zielen und der Marktlage anpassen. Das Verhältnis der beiden Bestandteile ist dabei von Fond zu Fond unterschiedlich. Konservative Mischfonds setzen auf einen geringen Anteil an Aktien, der etwa bei einem Drittel liegt. Dynamische Mischfonds hingegen verfügen meist über einen Aktienanteil von etwa 70 Prozent. Renditechancen und Risiko steigen dabei gleichermaßen.

Mischfonds_krisensichere_Anlage / artemuestra©Flickr

Flexible Mischfonds - Die Marktlage bestimmt den Mix

Eine dritte Variante sind sogenannte flexible Mischfonds, bei denen der Aktienanteil je nach Marktlage zwischen 0 und 100 Prozent schwankt. Flexible Mischfonds haben demnach die besten Chancen, auf Veränderungen im Kapitalmarkt schnell reagieren zu können. Bei schlechter Marktlage werden sichere Anleihen stärker gewichtet, bei positiver Entwicklung hingegen der Anteil renditestarker Aktien erhöht. Nicht zuletzt deswegen erfreut sich diese Anlageform in Krisenzeiten besonderer Beliebtheit. weiterlesen »


1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars
Loading ... Loading ...

Die Wandelanleihe ist eine besondere Form der Anleihe, bei der ein Umtauschrecht in Aktien besteht. Die ausgebende Gesellschaft definiert in der Wandelanleihe, auch Wandelobligation genannt, die Bedingungen, unter denen gegen Aktien getauscht werden kann, nämlich die Wandlungsfrist, das Wandlungsverhältnis und eventuell erforderliche Zuzahlungen. Solange der Gläubiger die Wandelanleihe nicht in Aktien umtauscht, hat er Anspruch auf Zinsen und Tilgung, sobald die Tauschfrist abgelaufen ist.

Die Wandelschuldverschreibung – wie die Wandelanleihe auch teilweise genannt wird – ist für den Inhaber insofern interessant, als dass er die Entwicklung des Aktienkurses beobachten kann und gegebenenfalls von seinem Wandlungsrecht Gebrauch machen kann, sobald der Kurs günstig steht. Dabei sollte er natürlich die Konjunktur stets im Auge behalten.

Wandelanleihe, Umtausch, konventionelle Aktien, Convertible Bonds, Wandelschuldverschreibung, Tilgung, Zinsen

Die Investmentberater preisen die Wandelanleihen (engl. convertible bonds) als Wertpapiere an, die bei grosser Kapitalsicherheit höhere Renditechancen bieten als reine Aktien. Denn bei dieser Art von Anleihe gilt in der Regel: Der laufende Ertrag in Form von Zinsen ist gewöhnlich niedriger als bei normalen Obligationen, dafür jedoch weiterlesen »


1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars
Loading ... Loading ...

Der Bundesschatzbrief ist das bekannteste festverzinsliche Wertpapier und wird von der Bundesrepublik Deutschland (Deutsche Finanzagentur) herausgegeben. Da der Bundesschatzbrief nicht an der Börse gehandelt wird, ist er besonders sicher.

Der Bundesschatzbrief wurde 1969 geschaffen, um der breiten Bevölkerung die Möglichkeit zur Vermögensbildung zu geben. Daher ist der Kauf auf natürliche Personen und gemeinnützige, mildtätige oder kirchliche Einrichtungen beschränkt.

Deutsche Finanzagentur ©flickr / ReclaBoxTyp A und Typ B der Geldanlage Bundesschatzbrief

Es werden zwei Varianten des Bundesschatzbriefes angeboten. Beim Typ A werden jährlich die Zinsen ausgeschüttet, die wieder in neue Bundesschatzbriefe angelegt werden können. Die Laufzeit beträgt sechs Jahre. Bei Bundesschatzbriefen des Typ B beträgt die Laufzeit sieben Jahre. Die Zinsen werden am Laufzeitende zusammen mit dem Anlagebetrag ausgezahlt, wobei der Gesamtbetrag der Zinsen steuerpflichtig ist, sofern der Steuerfreibetrag ausgeschöpft ist.

Je länger der Bundesschatzbrief läuft, desto mehr Zinsen werden ausgeschüttet. Beide Typen sind mit einem Festzins ausgestattet, der im Laufe der Anlagezeit progressiv steigt.  Durch den jährlichen Zinszuwachs erhält man eine attraktive Rendite, und beim Typ B einen Zinseszineseffekt. Zurzeit beträgt der Zinssatz ab dem ersten Jahr 2,5 %.

Vorteile und Verzinsung der Geldanlage Bundesschatzbrief

Der Bundesschatzbrief bietet einige Vorteile gegenüber anderen Sparbriefen. So ist der Anleger flexibler, da er nach einer Haltefrist von einem Jahr monatliche bis zu 5000,- Euro kostenlos abrufen kann. Falls der Anleger es sich nach einem Jahr anders überlegt, kann er die Wertpapiere zum Nennwert zurückgeben. Bei steigenden Zinsen kann auf diese Weise ohne Kursrisiko in höher verzinsliche Wertpapiere gewechselt werden. Allerdings ist die vorzeitige Rückgabe nur bis maximal 5000,- Euro innerhalb von 30 Zinstagen möglich.

Das klassisch-konservative Anlageformat des Bundesschatzbriefes verspricht zwar nur eine relativ geringe Rendite, aber durch die Unabhängigkeit von Börsenkursen besteht keinerlei Verlustrisiko. Für einen Nennwert von 50,- Euro kann die Mindestanlage von Bundesschatzbriefen bei der Bank oder direkt beim Bund im Internet erworben werden.


1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars
Loading ... Loading ...

Das Index-Zertifikat ist eine Schuldverschreibung, die sich auf einen bestimmten Aktien- oder sonstigen Index, wie zum Beispiel den DAX, beziehen kann. Im Gegensatz zu Optionsscheinen verfügen Index-Zertifikate über keinen Hebel, wodurch ihnen das spekulative Element fehlt. Mit einem Index-Zertifikat kann ein Investor seine Markteinschätzung direkt umsetzen. Bei einer positiven Markteinschätzung kauft der Anleger den gesamten Index, ändert er seine Meinung, so kann er direkt auf die Verkäuferseite wechseln.

Anlegerversammlung Stuttgart, ©flickr by hahn_th

Index-Zertifikate gelten als universelle Werkzeuge auf dem Zertifikatmarkt und bilden den jeweiligen Markt recht präzise ab. Das Gut an ihnen ist, dass sie billig sind im Einkauf und leicht zu handeln. Index-Zertifikate sind für Branchen, Länder und Regionen zu haben. weiterlesen »


1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars
Loading ... Loading ...

Wir Deutschen waren noch nie wirkliche Fans von Wertpapieranlagen. Beizeiten war subjektiv der Sparstrumpf unter dem Kopfkissen die vermeintlich bessere Alternative, besonders in Zeiten der Krise. Wen wundert es da, dass in diesen Monaten mal wieder die Geldanlage in Wertpapieren einen herben Imageverlust hinnehmen muss, und dass obwohl gerade deutsche Wertpapiere im Ausland oft sehr hohes Ansehen genießen.

Zur Zeit sitzen die Banken auf einem Berg von nicht mehr handelbaren Wertpapieren, die ein Finanzvolumen besitzen, wie es fast an die gesamte deutsche Staatsverschuldung heran reichen könnte. Wie kann etwas, das die Bundesregierung nun in eine Bad Bank auslagern will, um der Finanzkrise zu begegnen, noch eine sichere Anlage sein?

Wall Street © flickr / Helico

Die Antwort darauf bleibt den Finanzexperten vorbehalten. Schon in den 1920ern haben in den USA Millionen Menschen auf Wertpapiere vertraut und beinahe alles verloren, was sie hatten, mitunter auch ihr Leben. Sicherheit in Geldgeschäften gibt es auch heute nicht.

Ohne Risiko keinen Gewinn. Jeder kennt Aktien, Zertifikate und Staatsanleihen, und alle sind Wertpapiere. Doch was ist das eigentlich, ein Wertpapier?

Wertpapiere sind Urkunden, die privates Recht verbriefen

Genaugenommen ist ein Wertpapier eine Urkunde, die ein privates Recht, beispielsweise eine Teilhabe an einer Kapitalgesellschaft, verbrieft. Ohne diese Urkunde gibt es auch keinen Rechtsanspruch. weiterlesen »


1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars
Loading ... Loading ...