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Archiv: Anlagemodelle

Die steuerliche Mehrbelastung für Sparpläne soll umgangen werden

(via FAZ) Ab 2009 sind Kapitalerträge einer neuen Steuer unterworfen. Die so genannte Abgeltungssteuer wird an die Stelle der bisher gültigen Kapitelertragssteuer treten, mit der Anlagegewinne bisher besteuert wurden. Neu ist an der AGS, dass sie auch die Veräußerungsgewinne private Anleger betrifft. Zinsen und Dividenden aus Wertpapieren, aber Gewinne aus Anlagen in Zertifikaten und bei Investmentfonds werden besteuert. Das ruft natürlich die Fondsanbieter auf den Plan. Sie nutzen die Möglichkeit, mit Verweis auf die kommende Abgabe einen Last-Minute-Kaufrausch in Gang zu setzen.Übersteuerte Rieserrrenten könnten die Fondssparpläne retten (Photo: Bundestag.de).

Tatsächlich sieht es für Fondssparpläne schlecht aus: Sie sind im Steuersatz gegenüber Lebensversicherungen und Riester-Renten starkt benachteiligt. 25 Prozent zuzüglich Solidaritätszusschlag müssen an den Fiskus abgeführt werden (ürbigens auch, wenn der Vertrag vor 2009 abgeschlossen wurde). Ein sich abzeichnende Lösung für Sparer ist, Geld über eine Riester-Rente über den förderfähigen Höchstbetrag hinaus anzulegen. In diesem Fall müssen zwar auf die Erträge auch höhere Steuern gezahlt werden. Die Abgeltungssteuer findet jedoch keine Anwendung, und die Steuerlast ist auch längst nicht so hoch.

Im Übrigen können Anleger auch ein wenig darauf hoffen, dass die neue Steuer nicht von Dauer sein wird; denn ein ähnlicher Versuch war schon im Jahr 1990 gescheitert. Damals war eine zehnprozentige so genannte „Quellensteuer“ auf Kapitalerträge erhoben worden. Die Quellensteuer wurde jedoch bald wieder zurückgezogen, da sie eine massenhafte Abwanderung von Kapital ins Ausland zur Folge hatte.


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Neues Angebot richtet sich an kleinere Investoren und Privatanleger

Der Bund tritt in Konkurrenz zu Banken und Sparkassen. Das voraussichtlich im Juli dieses Jahres startende Angebot ermöglicht eine flexible und unkomplizierte Geldanlage ohne “Mindesteinsatz”.
Wie der Name schon sagt, handelt es sich hierbei nicht um ein Angebot für längerfristige Anlagen. Der Vorteil von Tagesgeldkonten ist gerade, dass der Anleger wie bei einem normalen Girokonto jederzeit über die gesamte Einlage verfügen kann. Neben der täglichen Verzinsung zeichnet das Tagesgeldkonto aber auch das Fehlen jeglicher Kündigungsfristen gegenüber dem Girokonto aus. So kann der Anleger sein Geld kurzfristig abziehen, wenn die Verzinsungsraten gerade schlecht sind, das Konto auflösen und die Zinsen mitnehmen. Der Anmeldevorgang ist ebenfalls denkbar einfach. Ein Konto kann durch eine einfache Überweisung von einem existierenden Bankkonto aus erstellt werden. Die Kontoauflösung erfolgt dann ebenso einfach über das Abheben der gesamten Einlage.
Verlauf der EONIA-Zinsrate 2007 (Q: Wikipedia). Die Verzinsungsrate variiert täglich. Gemessen wird der Zins am so genannten Euro OverNight Index Average (Eonia) gemessen. Dabei handelt es sich um das (gewichtete) Mittel der Verzinsung für Transaktionen zwischen Banken (euribor.org). Der aufs Jahr hochgerechnete Zinssatz beträgt momentan ungefähr 3,7 Prozent. Das ist mehr, als die meisten Banken für einfache Konten bieten. Im letzten Jahr lag der Zinssatz fast ständig zwischen 3,5 und 4,1 Prozent. Die Zinssenkungen der Notenbanken in den letzten Monaten (und vielleicht in der Zukunft) könnten diesen Zins allerdings drücken.
Direkter Emittent des Angebotes ist die für das Schuldenmanagement des deutschen Staates verantwortliche Bundesrepublik Deutschland - Finanzagentur GmbH (presseportal.de).


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Als Alternativen zu Aktien sind momentan vor allem Anleihen populär. Bloomberg berichtete jüngst, dass in 2007 Papiere im Volumen von 180 Milliarden US-Dollar auf den Markt gekommen seien und zu einem durchschnittlichen Zinssatz von acht Prozent verzinst wurden. Andere Anleihen wie Staatsanleihen (Bundesschatzbriefe in Deutschland) bieten hingegen keine so große Rendite.

Ein interessantes Zwischending ist da der Genussschein. Er bringt zwar kein Stimmrecht mit sich, aber dafür eine Gewinnbeteiligung am Unternehmen. Bei den sich stark unterscheidenden Vertragsbedingungen ist häufig eine recht hohe Rendite garantiert. Beispielsweise lassen manche Emittenten zwar die Scheineigner an etwaigen Verlusten zunächst teilhaben, reichen die verabredete Rendite im Rahmen eine Nachzahlungsverpflichtung aber später nach. Das ist jedoch nicht die ganze Wahrheit: Denn die nachgeholten Zahlungen belasten das Ergebnis des Unternehmens zum Zeitpunkt der Nachzahlung. Auf diesem Wege werden spätere Gewinne für die Scheineigner durch frühere Verluste wieder aufgefressen (FAZ). In Zeiten der Kreditkrise schwächeln vor allem die Genussscheine von Banken. Ein besonders krasses Beispiel ist hier die IKB. Bei illiquiden Unternehmen können Aktien sogar ein geringeres Risiko haben: Denn im Falle einer Unternehmensauflösung werden Genusscheininhaber nachrangig gegenüber anderen Gläubigern bedient.

Genussschein DraegerwerkDas am TecDax gelistete Drägerwerk ist ein weiteres Beispiel für die Risiken von Genussscheinen. Seit Oktober letzten Jahres ist der Aktienkurs des Herstellers von Medizin- und Sicherheitstechnik von 70 auf jetzt (2.5.) nur noch 42 Euro abgestürzt. Dieser Kursverlust ist voll auf den Genusscheinkurs durchgeschlagen. Im zweiten Quartal 2007 waren die Titel noch bei über 100 Euro und rutschten Anfang Februar bis unter die 70-Euro-Marke. Trotzdem gibt es für den vom Drägerwerk ausgegeben Schein 7,5 Prozent Rendite.

Mit der Allianz fährt man ebenfalls gut: Das am Börsenwert gemessen größte deutsche Unternehmen bot auf seine 6 Millionen ausgegebenen Genussscheine (Nennbetrag je Stück 5,12 €) in den letzten, krisengeschüttelten drei Monaten 1,78 Prozent Rendite. Die Mindestausschüttung beträgt fünf Prozent des Nennbetrages.


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Die Entschädigungskasse erstattet 90 Prozent der Einlagen

Bei vielen Kreditkrisen der Vergangenheit – und um ein Haar auch im Fall der englischen Bank Northern Rock letzten Herbst – haben Sparer mit kleinen und mittleren Vermögen das Nachsehen, wenn das Institut, welches ihre Einlagen verwaltet, pleite geht oder in Liquiditätsprobleme gerät. Im Fall von Northern Rock musste der britische Staat helfen. Sparer in Deutschland sind vor solchen Risiken jedoch wesentlich besser abgesichert. Denn die Banken haben in Erfüllung eines EU-Gesetzes eine kollektive Entschädigungskasse , die Entschädigungseinrichtung deutscher Banken (EdB) gegründet. Sie erstattet Gläubigern von illiquiden Kreditinstituten einen Teil der Schulden.
Das sollte Ihnen nicht passieren. Genau genommen betrifft dies Einlagen und Verbindlichkeiten aus Wertpapiergeschäften bei privaten Banken und Bausparkassen. Es besteht ein Erstattungsanspruch auf 90% von Einlagen, maximal aber 20.000 Euro. Die gleiche Regelung gilt für Verbindlichkeiten aus Wertpapiergeschäften. Gerade Sparer mit einem geringeren Einsatz werden durch das Gesetz in einem hohen Maße abgesichert. Diese Entschädigungen werden aber nur ausgezahlt, wenn die Einlagen für eine Währung außerhalb der EU abgeschlossen wurden. Also wehe dem, der in den USA investiert hat…. Zum Nachlesen hat die Edb die gesetzlichen Grundlagen in einer Broschüre zusammengestellt .

Die Absicherung durch die EdB gilt wohl gemerkt nur für Banken und Sparkassen. Wer also bei Fondsgesellschaften, insbesondere bei Anbietern von Hedge-Fonds, investiert, sollte neben dem normalen Verlustrisiko auch das in Deutschland höhere Risiko eines Totalverlustes in Betracht ziehen.


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Wenn an der Börse fast alle Kurse fallen, scheint Spekulation auf Aktien kaum sinnvoll zu sein. Es gibt jedoch eine Ausnahme: Alphazertifikate. Hier kann man auf das Verhältnis zweier Basiswerte spekulieren. Man kann zum Beispiel darauf wetten, dass der Kurs einer Bank schneller fällt, als der einer anderen. Da der Wert einer solchen Anlage sich aus anderen Basiswerten ableitet, nennt man diese Anlage nach anderen Basiswerten richtet, handelt es sich bei diesen so genannten „Alpha-Zertifikaten“ um Derivate. Die momentane, schlechte Situation der Aktienmärkte scheint solche Anlagen mehr und mehr sinnvoll zu machen. Auch die Financial Times Deutschland empfiehlt Alphazertifikate in dieser Woche.

Seit 2003 existiert eine ebenfalls lohnende Variante der Alphas, die Expresspapiere. Hier profitiert der Anleger auch, wenn der Kurs, bzw. das Kursverhältnis, unverändert bleibt. Dabei wird auch von dem Prinzip Abstand genommen, dass nur der Kurs zu einem bestimmten Stichtag zählt: Es sind mehrere Beobachtungstage möglcih, an denen der Anleger aus dem Vertrag aussteigen und kann und eine vorher vereinbarte Rückzahlung erhält. Die Bedingungen für Aus- und Rückzahlungen werden mit beliebiger Flexibibiltät festgelegt, eine feste Auszahlung kann beispielsweise auf eine Kursmarge von 70 bis 100 Prozent des Kurses bei Vertragsbeginn vereinbart werden.
Die Spekulation auf Gold war in den vergangenen Monaten besonders lohnend. Ein Geheimtipp zu derivativen Wertpapieren kommt ebenfalls von der Financial Times: Goldindizes. In diese werden Unternehmen aufgenommen, die mit dem Goldhandel zu tun haben, typischerweise also Minenunternehmen. Diese profitieren enorm von steigenden Goldpreisen. Denn sie können zu den entsprechenden Zeitpunkten ihr Gold nicht nur zu einem höheren Preis verkaufen, sondern auch mehr davon abbauen. Da der Mehrertrag hierdurch im Normalfall nicht von den (nur marginal) höheren Kosten des Abbaus aufgefressen wird, steigt der Umsatz überproportional zum Goldpreis. Umgekehrt fällt er natürlich auch stärker als ein fallender Goldpreis, sofern die Unternehmen in schlechten Zeiten weniger Gold abbauen. Dieser Effekt ist typisch für derivative Anlagen, die stets höhere Wertschwankungen als die ihnen zu Grunde liegenden Basiswerte haben. Allerdings spielen natürlich auch die Schwankung der bei der Förderung auftretenden Energiekosten eine Rolle (ftd).


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Risikobehaftete Wertpapiere erhalten immer größere Risikozuschläge

Die beiden Begriffe “Yunk-” und “High-Yield-Anleihen” bezeichnen zwei Aspekte desselben Anlagemodells. Kunden von Yunk-Anleihen spekulieren einerseits auf gute Zinsen für das von ihnen eingesetzte Geld. Aber dafür besteht ihr Risiko darin, dass sie das eingesetzte Geld möglicherweise überhaupt nicht mehr zurückbekommen. Denn man belegt nur solche Anlagen mit dem unschönen Wort „Junk“ (dt. etwa „Müll“), deren Emittenten über eine geringe Bonität verfügen. Solche Emittenten können beispielsweise Firmen mit Liquiditätsproblemen sein, die ihre Zahlungsfähigkeit mit der Herausgabe von Anleihen kurzfristig überwinden wollen. Geht eine solche Firma pleite, könnten die Gläubiger leicht auf ihren Schulden sitzen bleiben. Für dieses Risiko bekommt der Anleger natürlich, und dies ist die Bedeutung der anderen Bezeichnung „High-Yield“, meist einen für Anleihen sehr hohen Zinssatz.
Tatsächlich werden auf diese Anleihen - der deutsche Name dafür heißt übrigens schlicht „Schrottanleihen“ - angesichts der schwierigen wirtschaftlichen Gesamtlage höhere Zinsen gezahlt. Große Bankhäuser wie die Schweizer UBS gehen davon aus, dass die Ausfallrate bei Junk-Anleihen im Jahresmittel für 2008 bei rund acht Prozent liegen dürfte. Das wäre eine enorme Verschlechterung, denn momentan liegt die Rate bei lediglich einem Prozent. Die ‘Müll’-AnleiheIm Gegenzug werden bei vielen Anleihen bereits großzügige Risikoaufschläge gezahlt. Bei Anleihen privater Emittenten in den USA beträgt die Differenz zu den Staatsanleihen momentan bis zu sieben Prozent (NZZ).
Die Neue Zürcher Zeitung vermutet, dass diese Verschiebung gerade im Charakter der Junk-Anleihen als risikostarke Anlagen begründet liegt, da die Kreditkrise vor allem durch riskante Investements ausgelöst worden sei, setzen Investoren demnach jetzt verstärkt auf sichere Pferde.


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Kunst als Geldanlage?

Autor: Felix
abgelegt in: Anlagemodelle

Nicht zu verkaufen: Die Mona Lisa (Quelle: Wikipedia)Eines der teuersten deutschen Gemälde, der „Düsenjäger“ von Gerhard Richter, brachte es bei einer Auktion von Christie’s kürzlich auf einen Preis von 7,7 Millionen Euro (Tagesspiegel). Angesichts solcher Summen stellt sich die Frage, ob Kunstwerke Preisschwankungen unterliegen, welche die Spekulation mit ihnen sinnvoll machen. Tatsächlich ist das spekulative Kunstsammeln zumindest im angelsächsischen Raum weit verbreitet.
Den Unterschied zwischen konventionellen Geldanlage wie Aktien und Edelmetallen zu Kunstobjekten erhellt ein Interview der Frankfurter Allgemeine Zeitung mit dem Sammler Wolfgang Wilke . Wilke nennt zwei Wege, mit dem Kauf und Verkauf von Bildern Geld zu verdienen. Insbesondere bei Werken von noch unbekannten Künstlern kann der Käufer sein Expertenwissen nutzen. Hält er ein Bild für wertvoller als der Verkäufer, und hat er (bezogen auf den späteren Verkaufswert des Bildes) damit Recht, so eröffnet sich ihm die Möglichkeit eines großartigen Geschäfts. Der Tagesspiegel berichtet vom Verkauf eines Gemäldes von Emil Nolde für 1,8 Millionen Euro im Jahre 2007, nachdem das Stück kurz nach dem Krieg für umgerechnet ca. 3000 Euro erworben worden war. Natürlich handelt es sich hierbei um Einzelfälle, bei denen vor allem eine Menge Glück im Spiel war. Insbesondere hilft es kaum weiter, die Börsennachrichten zu studieren; am ehesten kann man sich auf den großen Kunstmessen wie der Art Basel einen Überblick über das Angebot verschaffen. Vielleicht effektiver ist es, private (und wenig sachkundige) Verkäufer außerhalb der professionellen Großveranstaltungen aufzuspüren. Diese Form der Geldanlage ähnelt also eher der Tätigkeit eines Gebrauchtwagenhändlers, der besser als seine Kunden über den Zustand der Autos Bescheid wissen muss.
Daneben lässt sich aber auch mit Bildern spekulieren, die bereits einen etablierten Marktwert haben. Die Spekulation bezieht sich in diesem Fall auf den künftigen Marktwert, der nicht nur von der Qualität des Bildes, sondern auch von ästhetischen Trends und der Nachfrage nach Kunst im Allgemeinen abhängig ist. Um solche Nachfrageverschiebungen auszunutzen, muss man natürlich einige Zeit abwarten. Ein Kunstsammler tätigt daher in der Regel eine langfristige Investition. In der Zwischenzeit kann man sich damit trösten, dass die Geldanlage nicht nur Rendite bringt, sondern auch das eigene Wohnzimmer verschönern kann.


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Wandelanleihen boomen in 2007

Autor: Felix
abgelegt in: Anlagemodelle

Neuemissionen legen um 50 Prozent zu.

Im Unterschied zu Aktien handelt es sich bei der Wandelanleihe um eine einfache Schuldverschreibung. Diese wird - je nach Vertragsmodell optional oder obligatorisch – während der Laufzeit in eine Aktie des emittierenden Unternehmens umgetauscht. Der Anleger kann also mit dem Kurs der Aktie spekulieren und versuchen, einen besonders günstigen Zeitpunkt für die Umwandlung abzupassen. Andererseits muss er, wenn der Kurs des Unternehmens wider Erwarten vollkommen abstürzt, seine Schuldverschreibung (bei optionalem Umtausch) überhaupt nicht in Aktien umwandeln und kann den Zinsgewinn der Anleihe selbst einstreichen. Auf diese Weise kann der Anleger das Risiko seines Investments auch während der Laufzeit selbst bestimmen und ein bestimmter Mindestertrag ist ihm sicher. Dieses komfortable Ertragsmodell muss allerdings mit einem recht niedrigen Zinssatz auf die Schuldverschreibung erkauft werden; bei Zinnssätzen von unter drei Prozent stellt sich dann die Frage, ob eine Anlage überhaupt sinnvoll wäre. Ein Trost für Anleger, die ihre Titel nicht in Aktien wandeln, ist allenfalls, dass auch die Zinsen auf die Schuldverschreibung steigen können. weiterlesen »


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