Apple ist der Gewinner an der Börse. Mit hervorragenden Quartalszahlen konnte der Wert der Apple-Aktien ein weiteres Mal gesteigert werden.
Apple kann mit Fug und Recht als Gewinner an der Börse bezeichnet werden. An der Wallstreet konnte soeben ein starkes Plus beim Aktienkurs des Computerunternehmens verbucht werden, nachdem die Zahlen für das zweite Quartal veröffentlicht wurden. Der Kurs der Apple-Aktie konnte so von 249 US-Dollar auf 267 Dollar schnellen. So konnte auch die Konkurrenz von Microsoft hinter sich gelassen werden.
Das von Steve Jobs gegründete und angeführte Unternehmen mit Sitz in Cupertino, Kalifornien, ist dafür bekannt, bei seinen Produkten das sprichwörtliche Kaninchen aus dem Hut zu zaubern: Nachdem Apple in der Entwicklung von Heimcomputern ursprünglich die Nase vorn hatte, wurde man von Bill Gates‘ Microsoft bei der Versorgung einer breiteren Öffentlichkeit überholt und musste sich mit der Vorreiter-Stellung vor allem bei Grafikern, anderen Kreativen und ausgesprochenen Fans zufrieden stellen.
Doch vor einigen Jahren wendete sich das Blatt und mit Markteinführungen wie dem iPod, den iTunes, dem iPhone und letztens dem iPad konnte nicht nur ein regelrechter Hype ausgelöst werden, sondern auch eine enorme Käuferschaft animiert werden. Die Produkte von Apple gehören nun auch auf breiter Fläche zu den Must-Have Artikeln der Computer- und Telekommunikationswelt.
Gerade der soeben vorgestellte iPad, der tragbare Computer mit Touchscreen, hat zu himmlischen Verkaufszahlen geführt, die sicherlich mit dafür sorgen, dass der Apple Kurs sich auf einem Dauerhoch befindet. Die nun veröffentlichten Zahlen des Fiskalquartals haben dementsprechend auch zu noch größerer Begeisterung bei den an der Wall Street geführt und Apple zu einem echten Gewinner an der Börse gemacht.
Mit einem Marktkapital von über 240 Milliarden Dollar befindet sich Apple dauerhaft auf den ersten Plätzen des Indexes der Branchen und Märkte an der Wallstreet.
Die Aktie von Kabel Deutschland kann ab Donnerstag gezeichnet werden. Die Bookbuilding-Phase läuft vor dem Börsenstart, der für den 22. März geplant ist, vom 11. bis voraussichtlich 19. März. Allerdings wurde jetzt bekannt, dass weniger Aktien ausgegeben werden.
Der Großaktionär von Kabel Deutschland, der US-Finanzinvestor Providence, hat bei der Anzahl der Aktien eine Änderung vorgenommen. Statt der bisher kolportierten 60 Millionen Anteilsscheine werden nach neuesten weiterlesen »
Der Hypothekenfinanzierer Fannie Mae hat erneut einen Verlust in Milliardenhöhe vermeldet. Um nicht Pleite zu gehen und die Finanzmärkte weltweit zu erschüttern, wird wohl der Staat erneut einschreiten müssen. Auch das Schwesterunternehmen Freddie Mac machte wieder erhebliche Verluste, allerdings nicht so hohe wie Fannie Mae. Eine Staatshilfe ist daher bei Freddie Mac nicht nötig.
Schon hatten viele in den USA mit einer Beruhigung des Finanzsektors gerechnet: Viele amerikanische Banken hatten wieder damit begonnen, ihre in der Rezession erhaltenen Finanzhilfen an der Staat zurückzuzahlen. Nun wird bekannt, weiterlesen »
Der Kabelnetzbetreiber Kabel Deutschland soll laut Medienberichten an die Börse. Providence Equity Partners, US-Finanzinvestor und Haupteigentümer von Kabel Deutschland, hatte zunächst versucht, das Unternehmen zu verkaufen. Aufgrund unattraktiver Kaufangebote soll nun der Börsengang folgen.
Laut britischen Medienberichten soll Kabel Deutschland nun doch nicht verkauft werden. Providence Equity Partners soll mehrere Kaufangebote von konkurrierenden Investorengruppen abgelehnt haben. Die Kaufangebote weiterlesen »
Das BIP 2010 wird in Deutschland schneller wachsen als bisher vermutet. Zu diesem Schluss kommt jedenfalls der Internationale Währungsfonds (IWF), der seine Wachstumsprognosen für die Weltwirtschaft deutlich angehoben hat. Doch der IWF sieht auch Gefahren.
Im Falle Deutschlands erhöhte der IWF seine Prognosen im Vergleich zu anderen Industrienationen mit am stärksten. So erwartet der IWF ein Wachstum von 1,5 Prozent des deutschen BIP 2010. Das ist deutlich mehr als der Fonds noch vergangenen September prognostiziert hatte. Damals hatte er lediglich ein Wachstum des deutschen BIP 2010 von 0,3 Prozent vorausgesagt. Für den Euro-Raum insgesamt wird ein Wachstum des BIP 2010 von 1 Prozent und im nächsten Jahr eines von 1,6 Prozent erwartet. Damit liegt Deutschland weiterlesen »
Eine verlässliche Börsenprognose, davon träumen viele Geldanleger. Doch solche Prognosen werden von vielen kritisch gesehen, vor allem auch seitdem die Finanzkrise das Geschehen an den Märkten unberechenbarer gemacht hat. Beim Blick in die Zukunft gibt es jedoch auch zuverlässige Informationsquellen.
Börsenprognosen großer Forschungsinstitute, Zentralbanken, aber auch privater Finanzinstitute und Verbände können bestenfalls kurzfristige Trends an den Märkten erfassen. Genaue Zahlen werden eher zufällig getroffen. Spötter behaupten gar, ein blinder Affe mit Dartpfeilen könne eine bessere Börsenprognose geben als so mancher Börsenexperte. Genau dies bewies Kapuzineraffe Adam Monk weiterlesen »
Unter Controlling versteht man heutzutage zumeist ein Konzept, das der Unterstützung des Managements und der zielgerichteten Regulierung und Steuerung betrieblicher Prozesse dient. Dabei ist der englische Begriff „to control“ mit der deutschen Überseztung „kontrollieren“ vielmehr im Sinne von „regeln“, „regulieren“ oder „steuern“ zu übersezten.
Die Controlling-Abteilung eines Unternehmens ist somit mit den verschiedenen Steuerungsinstrumenten beschäftigt, die letztendlich helfen sollen, die Sicherung und Vergrösserung des Vermögens, Umsatzes und Gewinns der Firma zu erreichen. Dazu gehört beispielsweis die Kostenkalkulation. Ein guter Controller kennt verschiedene Steuerungsinstrumente, die in Abstimmung mit der Geschäftsführung auf die jeweiligen Strategien und Ziele des Unternehmens ausgewählt und angepasst werden können. Man unterscheidet im Normalfall zwischen qualitativen und quantitativen Steuerungsinstrumenten.
Während sich Controlling in vielen Ländern, von den anglo-amerikanischen Ländern ausgehend, bereits vor vielen Jahren etabliert hat, ob in der Bank oder in der Automobilindustrie, sind in Deutschland vor allem kleinere, aber auch nicht-kommerzielle Unternehmungen noch nicht mit den Grundlagen des Controlling vertraut und tun sich schwer, in der heutigen Welt die Notwendigkeit der Aufbereitung von Daten einzusehen.
Dabei soll der Controller die ohnehin in dem Unternehmen in der einen oder anderen Form bereits vorhandenen Daten aber nicht nur aufbereiten, sondern zuvor aus der Fülle von Informationen beschaffen und anschliessend auch analysieren, um so weiterlesen »
Der Apple Rückzug von der Börse Frankfurt erschüttert die Anleger. Da keine Gründe genannt wurden, ist der Raum für Spekulationen weit geöffnet.
Das Apple den Rückzug von der Börse bekannt gibt, hat am Dienstag, den 18.08.2009 die Anleger in Frankfurt schockiert. Der Konzern entzog der Frankfurter Börse die Zulassung zum Handel mit dessen Aktien, ist aber weiterhin an der Technologiebörse Nasdaq in den USA vertreten. Auch wird man die Apple Aktien im unregulierten Freiverkehr erhalten können. Es kann nur darüber spekuliert werden, warum sich Apple aus Frankfurt zurück zieht, denn Gründe wurden von Unternehmensseite nicht bekannt gegeben.

Escada muss die Insolvenz beantragen, die Rettung ist gescheitert. Das Haute Couture Label musste Verluste von einem Drittel des Umsatzes in den letzten Jahren verbüßen.
Escada hatte noch auf die Rettung gehofft, nun muss die Insolvenz eingeleitet werden. Ein Umtauschangebot an die Gläubiger war die letzte Hoffnung. Am 11.08.09 war ein Ultimatum ausgelaufen, bei dem die Gläubiger zu 80 Prozent auf ihre Forderungen hätten verzichten müssen, um das Modeunternehmen zu retten.
Zur Zeit ist zu lesen, dass die Post für das kommende Jahr einen Gewinn von 1,4 Milliarden Euro allein in der Briefsparte erwarte. Gleichzeit aber droht vielen Postangestellten langfristig die Kündigung, schon jetzt werden Arbeitszeiten deutlich verkürzt, um Entlassungen zu vermeiden.
Zu dem genannten Milliardengewinn ist zu sagen, dass die Post erwartet, mehr zu erwirtschaften, als zunächst angenommen. Das müsste also doch eigentlich eine gute Botschaft sein. Dennoch wird nun gerade dieser Mehrgewinn nun von den Medien angekreidet. Der Grund: ursächlich für den erwarteten Zusatz in Höhe von Hunderten Millionen sollen die Einsparungsmaßnahmen der Post sein.
Zur Zeit laufende Maßnahmen wie die vorübergehende, stundenweise Stilllegung mehrerer Briefsortierzentren und zwangsweise verordnete Urlaubstage für Briefzusteller aufgrund der Sommerflaute rufen nun den Unmut von weiterlesen »