Börseninformationen

Alles zu Aktienmarkt, Aktienkurse & Aktienbroker
 


Archiv: Unternehmen

Unklarheit über die künftige Konzernstruktur lassen den Kurs weiter einbrechen.

Seit Donnerstag ist die Aktie des Unternehmens von 3,59 (Handelsschluss Mittwoch) auf am Freitag nur noch 1,89 abgestürzt. Damit ist das Papier einer der größten Verlierer am Dax, binnen eines Jahres ging sein Wert um 91,6 Prozent zurück (ftd). Der neuerliche Kursverlust führt die Aktie auf ein Zweijahrestief. weiterlesen »


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Nach inzwischen bestätigten Berichten des Manager Magazins wird über einen Verkauf der restlichen Anteile an dem amerikanischen Unternehmen verhandelt. Bereits im August hatte sich die Trennung angedeutet, als Daimler ein Joint-Venture mit einem chinesischen Autobauer übernahm. weiterlesen »


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Das gute Halbjahresergebnis wirkt sich endlich auf den Kurs aus – Goldmann Sachs setzt das Papier auf „Buy“

beiersdorf inhaberaktien in den letzten drei monatenAuch Unicredit, die Norddeutsche Landesbank und Chevreux empfehlen, die Aktie zu kaufen. Die Kursziele schwanken zwischen 46 € (Unicredit) und 60 € (Deutsche Bank). Momentan liegt der Kurs bei knapp 41 Euro. Die positiven Bewertungen bescherten der Aktie heute ein Plus von 4,77 Prozent am XETRA DAX. weiterlesen »


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Nach Daimler und GM nun auch BMW mit Gewinneinbrüchen

bmw(faz.net) BMW hält nach Aussagen eines Konzernsprechers einen deutlich schwächeren Umsatz als noch im letzten Jahr für möglich. Am heutigen Freitag gab ein Konzernsprecher bekannt, das bisherige Umsatzziel von 3,8 Milliarden Euro Vorsteuergewinn werde aufgegeben, stattdessen peile man eine Umsatzrendite von mindestens vier Mill. Euro an. weiterlesen »


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BASF will wachsen

Autor: Felix
abgelegt in: Unternehmen

Der weltweit größte Chemiekonzern plant weitere Zukäufe

(via ftd)

Die Financial Times Deutschland will aus Unternehmenskreisen erfahren haben, dass die BASF strategische Planungen zur Übernahmen mehrerer internationaler Chemiekonzerne anstellt. Konkret geht es dabei unter anderem um das US-amerikanische Unternehmen Rockwood, dass sich im Besitz mehrerer institutioneller Anleger (u.a. der Axa) und Investmentfonds befindet. weiterlesen »


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Kursanstieg in den nächsten wochen wahrscheinlich
Der auf SAP spezialisierte IT-Dienstleister Itelligence konnte mit glänzenden Quartalszahlen heute einen Kursanstieg von 6,32 Prozentpunkte auf 4,04 Euro pro Aktie erreichen (XETRA). Das Unternehmen hat sich selbst für das laufende Jahr ein Umsatzziel von 210 bis 214 Millionen Euro gesetzt, erwartet also ein abermaliges deutliches Plus von ca. zehn Prozent. Da dieses Ziel momentan übertroffen wird, könnte also nur ein deutlicher geschäftseinbruch das gesetzte Ziel gefährden. Davon ist aber momentan kaum auszugehen. In der kommenden Woche, genauer am 30. Juli, wird das Unternehmen seinen Quartalsbericht veröffentlichen und darin weitere Einzelheiten bekannt geben.

Bereits im letzten Jahr hat der Dienstleister mit einer Umsatzsteigerung von 16,5 Prozent auf 190,9 Millionen Euro sein bisher bestes Unternehmensergebnis erzielen können. Der Aktienkurs ist diesem Erfolg bisher aber nicht gefolgt. Nach einem deutlichen Hoch in den letzten zwei Monaten des Jahres 2007 hat das Papier im abgelaufenen Halbjahr stetig an Wert verloren und lag zeitweise bei unter vier Euro. Dieses niedrige Niveau erklärt leicht, das die guten Nachrichten einen so deutlichen Kurssprung auslösen konnten. Da das Unternehmen offensichtlich in guter Verfassung ist, könnte die Talfahrt der Aktie jetzt endlich vorbei sein.

Lange Talfahrt: Die Aktie von Itelligence

Seit dem letzten Herbst hält der japanische IT-Dienstleister NTT Data die Aktienmehrheit an der deutschen Firma.
Das mittelständische Unternehmen aus Bielefeld, ende 2007 waren 1228 Mitarbeiter weltweit bei Itelligence beschäftigt, ist dem SAP-Vertrieb mittlerweile nach Westeuropa, Asien und Nordamerika gefolgt.


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Vor gar nicht allzu langer Zeit war Porsche alles andere als ein Musterknabe was das Erreichen von Zielen und die Zufriedenstellung von Aktionären anbelangte. Nachdem Wendelin Wiedeking das Ruder bei dem Zuffenhausener Sportwagenhersteller übernahm, ging es plötzlich nur noch steil bergauf.

Das vorläufige Highlight in der Firmengeschichte ist sicherlich der Einstieg von Porsche in das Unternehmen Volkswagen im Jahre 2005. Obwohl die Expertenmeinungen gerade auch zu Beginn der Übernahmegerüchte darüber auseinander gingen, ob ein Einstieg sinnvoll oder unsinnig sei, zeigte der Aktienkurs der Porsche AG ein eindeutiges Bild. Zudem wurden Stellenangebote bei Porsche und VW geschaffen, womit keiner richtig gerechnet hatte. weiterlesen »


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Regionaler Stromkonzern EWE zu einem Viertel übernommen.

kühlturm eines kraftwerkes (flickr.com)Der im niedersächsichen Oldenburg ansässige und vor allem in der umliegenden Region tätige Stromversorger ist mit einem Umsatz von 4,7 Mrd. Euro der fünftgrößte in Deutschland. Entsprechend hoch war auch das Interesse an der Übernahme der Aktienpaketes: Sogar Gaz de France hat mitgeboten. Am Ende bekam EnBW den Zuschlag und leistet sich damit die volumenmäßig größte (Teil-) Übernahme eines anderen Stromunternehmens, seit Eon 2004 Ruhrgas schluckte (handelsblatt).

Das der Takeover Sinn macht, zeigt schon ein Blick auf die Landkarte: Die Geschäftsbereiche berühren sich kaum, daher dürfte auch das Bundeskartellamt dem Deal zustimmen. Das Unternehmen, dass zu 45% den oberschwäbischen Elektrizitätswerken gehört, wächst damit eindeutig über seine regionalen Grenzen hinaus. weiterlesen »


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Betriebssystemhersteller Symbian zu 100 Prozent übernommen.

Im Geschäftsfeld der internetfähigen Handys bahnt sich ein „Krieg der Kartelle“ an, wie man ihn etwa beim Nachfolger der DVD (Blu-Ray) erlebt hat. Während Google das Handy-Betriebssystem Android propagiert, will Nokia nun durch die Übernahme von Symbian in diesem Bereich gegenhalten. Dabei wird dem finnischen Konzern zu Gute kommen, das er weltweit auf dem Handymarkt einen Anteil von vierzig Prozent hält. Um auch bei Smartphones (das sind Handys mit erweitertem Funktionsumfang) mithalten und etwa Apple mit seinem iPhone Paroli bieten zu können, hat Nokia nun zusammen mit Sony-Ericsson, Motorola, LG und anderen eine Stiftung ins Leben gerufen, die die Verbreitung von Symbian fördern soll.
Noch stellt sich aber die Frage, ob das mobile Internet tatsächlich zum „next big thing“ avanciert. Denn bislang werden die Services von den Nutzern kaum angenommen. Das Beratungsunternehmen Accenture veröffentlichte zu diesem Thema jüngst eine Studie. “Mobile Web Watch 2008″ ergab, dass von 26 Millionen Besitzern internetfähiger Smartphones nur 3 Millionen diese Funktionalität auch tatsächlich regelmäßig in Anspruch nehmen. Die Macher der Studie begründen dies damit, das die im Internet angebotenen Dienstleistungen noch nicht auf die mobile Nutzung eingestellt seien. Zudem werden die Kunden nach wie vor durch zu hohe Kosten für den Datentransfer aufs Handy abgeschreckt (presseportal.de).
Nokia-Aktie in den letzten 3 Monaten.Was der Aufkauf von Symbian für die Gewinnentwicklung des finnischen Unternehmens auf kurze Sicht bringen wird, steht also noch in den Sternen. Momentan sieht es eigentlich nicht so rosig aus. Denn auf dem US-amerikanischen Markt, traditionell eine Achilles-Ferse von Nokia, wird eine verminderte Steigerung des GEwinns von nur noch 10,1 Prozent erwartet (Piper Jaffray, aktiencheck.de).  Auch auf dem Weltmarkt insgesamt zeigen sich Sättigungserscheinungen, so dass der Absatz in der nächsten Zeit stagnieren könnte. Die Kursentwicklung der Nokia-Aktie in den letzten Wochen war entsprechend dürftig.


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Hoffnung für Air Berlin?

Autor: Felix
abgelegt in: Unternehmen

Ein Sparprogramm soll die Wende bringen

Der hohe Ölpreis ist für jede Airline ein ernstes Problem. Billiganbieter sehen sich dadurch jedoch regelrecht in ihrer Existenz bedroht. Denn sie können mit Komfort oder besonders ausgefallenen Strecken nicht punkten, sondern nur durch knallharte Kalkulation der Kosten. Jede Änderung der eigenen Aufwendungen muss direkt an den Kunden weitergegeben werden, wenn man weiterhin profitabel bleiben möchte. Michael O’Leary, Chef des Billigkonkurrenten Ryan Air, prophezeite Air Berlin deshalb vor einem Monat bereits den Untergang. Die irische Airline hat selbst einen Umsatzeinbruch von 50 Prozent zu verkraften. Air Berlin aber befindet sich mit einem Verlust von 50 Millionen Euro sogar in der Verlustzone. Allzu viele Rücklagen dürfte das Unternehmen angesichts der Zukäufe der letzten Jahre nicht angesammelt haben, und so schickten auf die Börsen Air Berlin in den letzten Monaten auf Talfahrt (siehe Grafik).Air Berlin

Immerhin befindet sich Air Berlin nach einigen Angaben nicht ganz auf dem absteigenden Ast. Außerdem konnte die Gruppe, zu der unter anderem auch die LTU gehört, den Umsatz im ersten Quartal dieses Jahres um ganze vier Prozent auf 654 Millionen Euro steigern (aktiencheck.de). Und noch im letzten Monat stiegen die Passagierzahlen im Vergleich zum Vorjahr 4,6 Prozent. Trotzdem muss ein Sparprogramm her, um die ungünstigen Rahmenbedingen auszugleichen. Die Airline gab heute bekannt, in den nächsten Tagen ihr Sparprogramm vorstellen zu wollen. Bislang hatte man vor allem die energieintensiven Langstrecken auf ihre Rentabilität überprüfen wollen. Tatsächlich gehören diese schon wegen der großen internationalen Konkurrenz nicht zum Kerngeschäft von Air Berlin. Ob die weiteren Sparpläne das Ziel einer positiven Jahresbilanz ermöglichen, machen Unternehmenssprecher von der Entwicklung des Ölpreises abhängig. Die Meinungsmacher an der Börse sind zuversichtlich, im Juni hat sich das Papier der Air Berlin am Xetra Dax wieder etwas erholt.


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