Börseninformationen

Alles zu Aktienmarkt, Aktienkurse & Aktienbroker
 


Mehrere Agenturen meldeten am Dienstagabend übereinstimmend, dass  die Postbank in den nächsten Tagen den offiziellen Verkaufsprozess einleiten und dazu den wichtigsten Interessenten Einblick in Firmendaten geben wolle.

Bereits Ende Mai waren Gerüchte laut geworden, die Allianz und die Commerzbank wollten der Post ein Angebot für einen deutschen “Dreierbund” vorlegen. Bislang steht das Unternehmen aber noch gar nicht offiziell zum Verkauf.  Seit 2004 gibt es von der Konzernspitze und den Eigentümern (auch der Bund hält große Anteile) lediglich Absichtsbekundungen, die Postbank abzustoßen. Die offizielle Position der Unternehmensführung ist bis jetzt, dass ein Verkauf lediglich eine Option unter vielen darstellt. weiterlesen »


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Betriebssystemhersteller Symbian zu 100 Prozent übernommen.

Im Geschäftsfeld der internetfähigen Handys bahnt sich ein „Krieg der Kartelle“ an, wie man ihn etwa beim Nachfolger der DVD (Blu-Ray) erlebt hat. Während Google das Handy-Betriebssystem Android propagiert, will Nokia nun durch die Übernahme von Symbian in diesem Bereich gegenhalten. Dabei wird dem finnischen Konzern zu Gute kommen, das er weltweit auf dem Handymarkt einen Anteil von vierzig Prozent hält. Um auch bei Smartphones (das sind Handys mit erweitertem Funktionsumfang) mithalten und etwa Apple mit seinem iPhone Paroli bieten zu können, hat Nokia nun zusammen mit Sony-Ericsson, Motorola, LG und anderen eine Stiftung ins Leben gerufen, die die Verbreitung von Symbian fördern soll.
Noch stellt sich aber die Frage, ob das mobile Internet tatsächlich zum „next big thing“ avanciert. Denn bislang werden die Services von den Nutzern kaum angenommen. Das Beratungsunternehmen Accenture veröffentlichte zu diesem Thema jüngst eine Studie. “Mobile Web Watch 2008″ ergab, dass von 26 Millionen Besitzern internetfähiger Smartphones nur 3 Millionen diese Funktionalität auch tatsächlich regelmäßig in Anspruch nehmen. Die Macher der Studie begründen dies damit, das die im Internet angebotenen Dienstleistungen noch nicht auf die mobile Nutzung eingestellt seien. Zudem werden die Kunden nach wie vor durch zu hohe Kosten für den Datentransfer aufs Handy abgeschreckt (presseportal.de).
Nokia-Aktie in den letzten 3 Monaten.Was der Aufkauf von Symbian für die Gewinnentwicklung des finnischen Unternehmens auf kurze Sicht bringen wird, steht also noch in den Sternen. Momentan sieht es eigentlich nicht so rosig aus. Denn auf dem US-amerikanischen Markt, traditionell eine Achilles-Ferse von Nokia, wird eine verminderte Steigerung des GEwinns von nur noch 10,1 Prozent erwartet (Piper Jaffray, aktiencheck.de).  Auch auf dem Weltmarkt insgesamt zeigen sich Sättigungserscheinungen, so dass der Absatz in der nächsten Zeit stagnieren könnte. Die Kursentwicklung der Nokia-Aktie in den letzten Wochen war entsprechend dürftig.


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Übernahmegerüchte für die Dresdner Bank machen die Runde

Sie spanische Bank erwirtschaftet einen großen Teil ihres Profits in Lateinamerika. Dort scheinen sich die prächtig zu entwickeln. In diesem Jahr peilt Emilio Botin, der Verwaltungsratschef der Bank, eine Erhöhung des Gewinns um 23 Prozent auf umgerechnet mehr als zehn Milliarden Euro an. Bereits in 2007 hatte Santander seinen Gesamtgewinn um zwanzig Prozent steigern können. Die relative geringe Präsenz in Nord- und das starke Standbein in Südamerika hatten dieses Ergebnis trotz der Kreditkrise ermöglicht. weiterlesen »


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Die steuerliche Mehrbelastung für Sparpläne soll umgangen werden

(via FAZ) Ab 2009 sind Kapitalerträge einer neuen Steuer unterworfen. Die so genannte Abgeltungssteuer wird an die Stelle der bisher gültigen Kapitelertragssteuer treten, mit der Anlagegewinne bisher besteuert wurden. Neu ist an der AGS, dass sie auch die Veräußerungsgewinne private Anleger betrifft. Zinsen und Dividenden aus Wertpapieren, aber Gewinne aus Anlagen in Zertifikaten und bei Investmentfonds werden besteuert. Das ruft natürlich die Fondsanbieter auf den Plan. Sie nutzen die Möglichkeit, mit Verweis auf die kommende Abgabe einen Last-Minute-Kaufrausch in Gang zu setzen.Übersteuerte Rieserrrenten könnten die Fondssparpläne retten (Photo: Bundestag.de).

Tatsächlich sieht es für Fondssparpläne schlecht aus: Sie sind im Steuersatz gegenüber Lebensversicherungen und Riester-Renten starkt benachteiligt. 25 Prozent zuzüglich Solidaritätszusschlag müssen an den Fiskus abgeführt werden (ürbigens auch, wenn der Vertrag vor 2009 abgeschlossen wurde). Ein sich abzeichnende Lösung für Sparer ist, Geld über eine Riester-Rente über den förderfähigen Höchstbetrag hinaus anzulegen. In diesem Fall müssen zwar auf die Erträge auch höhere Steuern gezahlt werden. Die Abgeltungssteuer findet jedoch keine Anwendung, und die Steuerlast ist auch längst nicht so hoch.

Im Übrigen können Anleger auch ein wenig darauf hoffen, dass die neue Steuer nicht von Dauer sein wird; denn ein ähnlicher Versuch war schon im Jahr 1990 gescheitert. Damals war eine zehnprozentige so genannte „Quellensteuer“ auf Kapitalerträge erhoben worden. Die Quellensteuer wurde jedoch bald wieder zurückgezogen, da sie eine massenhafte Abwanderung von Kapital ins Ausland zur Folge hatte.


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Ein Sparprogramm soll die Wende bringen

Der hohe Ölpreis ist für jede Airline ein ernstes Problem. Billiganbieter sehen sich dadurch jedoch regelrecht in ihrer Existenz bedroht. Denn sie können mit Komfort oder besonders ausgefallenen Strecken nicht punkten, sondern nur durch knallharte Kalkulation der Kosten. Jede Änderung der eigenen Aufwendungen muss direkt an den Kunden weitergegeben werden, wenn man weiterhin profitabel bleiben möchte. Michael O’Leary, Chef des Billigkonkurrenten Ryan Air, prophezeite Air Berlin deshalb vor einem Monat bereits den Untergang. Die irische Airline hat selbst einen Umsatzeinbruch von 50 Prozent zu verkraften. Air Berlin aber befindet sich mit einem Verlust von 50 Millionen Euro sogar in der Verlustzone. Allzu viele Rücklagen dürfte das Unternehmen angesichts der Zukäufe der letzten Jahre nicht angesammelt haben, und so schickten auf die Börsen Air Berlin in den letzten Monaten auf Talfahrt (siehe Grafik).Air Berlin

Immerhin befindet sich Air Berlin nach einigen Angaben nicht ganz auf dem absteigenden Ast. Außerdem konnte die Gruppe, zu der unter anderem auch die LTU gehört, den Umsatz im ersten Quartal dieses Jahres um ganze vier Prozent auf 654 Millionen Euro steigern (aktiencheck.de). Und noch im letzten Monat stiegen die Passagierzahlen im Vergleich zum Vorjahr 4,6 Prozent. Trotzdem muss ein Sparprogramm her, um die ungünstigen Rahmenbedingen auszugleichen. Die Airline gab heute bekannt, in den nächsten Tagen ihr Sparprogramm vorstellen zu wollen. Bislang hatte man vor allem die energieintensiven Langstrecken auf ihre Rentabilität überprüfen wollen. Tatsächlich gehören diese schon wegen der großen internationalen Konkurrenz nicht zum Kerngeschäft von Air Berlin. Ob die weiteren Sparpläne das Ziel einer positiven Jahresbilanz ermöglichen, machen Unternehmenssprecher von der Entwicklung des Ölpreises abhängig. Die Meinungsmacher an der Börse sind zuversichtlich, im Juni hat sich das Papier der Air Berlin am Xetra Dax wieder etwas erholt.


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Unternehmen erwägt Einstieg bei Austrian AirlinesEine 747 der Lufthansa (Q:Lufthansa)Gegenüber dem Vorjahreszeitraum hat Lufthansa seine Passagierzahlen im Mai um 3,2 Prozent auf 5,5 Millionen steigern können. Die Gründe für diese Expansion liegen in der Annahme neuer Strecken, vor allem in den USA. Hier stieg die Zahl der beförderten Personen um über acht Prozent. Aber auch auf dem europäischen Markt sieht es mit einem Plus von 3,4 Prozent gut aus. Und es könnte übrigens noch besser kommen: Die Unternehmenstochter Swiss trägt traditionell positiv zum Unternehmensergebnis bei, ihre operativen Ergebnisse werden aber erst in einigen Tagen veröffentlicht. Immerhin wurde bereits bei den Passagierzahlen ein Plus von 15,3 Prozent vermeldet. Denn beim Frachtverkehr ergab sich ein deutliches Minus. Immerhin verzeichnen Lufthansa und Swiss für das vergangene Jahr ein Rekordergebnis von 12 Millionen Passagieren.

Der geschäftliche Erfolg macht dem Management offensichtlich Mut zu einer weiteren Firmenexpansion. Ende April hatte das Handelsblatt bereits gemeldet, die Lufthansa prüfe eine Übernahme der belgischen Gesellschaft Brussels Airlines. Am Dienstag nun bekräftigte Lufthansa sein Interesse an der österreichischen Austrian Airlines. Die steht wegen der derzeit hohen Treibstoffkosten tief im Minus und sucht daher nach einem strategischen Partner.

Die Aktie der Lufthansa hat einen deutlich geringeren Aktionsradius als das Unternehmen selbst. Gerade einmal ein Viertel der Anteile befinden sich in den Händen ausländischer Investoren. Der größte der über 300.000 Anteilseigener, die AXA Gruppe, liegt mit 10 Prozent deutlich unter der Sperrminorität. Trotz dieser Meldungen gehörte die Aktie mit einem Plus von einem halben Prozentpunkt nicht zu den Tagesgewinnern, dieser Titel geht nämlich an SAP (+1,35 %) und die TUI-Aktie (+1,06 %).Kurs der Lufthansa-Aktie in den vergangenen sechs Monaten

Die Zusammenfassung der aktuellen Analystenmeinungen beim Finanzinformationsdient von Yahoo ergibt ein Kursziel von 20.1 (Mittelwert), es wird also ein Kurssprung von immerhin 25 Prozent vorausgesagt. Entsprechend überwiegen die Kaufempfehlungen bei weitem die zurückhaltenen Urteile.


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Kursverlust von fast zwei Prozent am Freitag

Der DAX, der am frühen Vormittag nur knapp unterhalb von 7000 Zählern gestanden hatte, rutschte nach Bekanntwerden der schlechten Nachrichten auf am Ende 6803 Punkte ab und verlor damit knapp Prozent an; für einen einzigen Tag ist dies ein enormer Kursverlust. Die ganze Woche – bis auf ein kleines Plus am Dienstag – befindet sich der Index nun schon auf Talfahrt. Am Montag hatte er noch bei 7100 gelegen. Dabei hat es abermals die Finanzindustrie besonders deutlich getroffen. Stärkster Verlierer war allerdings die Kraftfahrzeugbranche. Der VW-Konzern, der nach Drohungen aus Brüssel vor einer Umstrukturierung seiner Anlegerstruktur verlor ebenfalls die ganze Woche über an der Börse an Wert. weiterlesen »


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Das britische Pfund fiel heute gegenüber dem US-Dollar von 1,9823 $ auf 1,9597 $. Gründe sind vor allem Probleme im britischen Bankensektor. Bereits in der letzten Woche waren die Kurse britischer Banken deutlich gefallen. Gründe sind eine schwächelnde britische Realwirtschaft, nach wie vor die US-amerikanische Kreditkrise und Probleme auf dem heimischen Immobilienmarkt. Der FTSE-Index für die wichtigsten Banken verlor in den letzten drei Wochen bereits 12 Prozent. Für die Hypothekenbank Bradford & Bingley war dies ein besonderes Problem: Denn sie wollte am Montag neue Aktien auf den Markt bringen und lief Gefahr, dass der aktuelle Börsenkurs den Kurse für die bereits vereinbarten Aktienkäufe (die „cash calls“) unterschreiten würde. Die stürzte nach der Ankündigung ab, dass die Private-Equity-Gruppe Texas Pacific Group23 Prozent an der Bank übernehmen und der Ausgabepreis für die neuen Aktien drastisch geenkt werden würde, um den aktuellen Kurs nicht zu unterschreiten. Die Aktie der Bank wurde kurzzeitig vom Markt genommen und verlor insgesamt 25 Prozent an Wert.Die Bank gab an, dass die Handelsbedingungen sich verschlechtert und die Häufigkeit von Zahlungsrückstanden bei Hypothekenkrediten zugenommen hätte.
Das britische Pfund ggü. dem US-Dollar
Auch internationale Rahmendaten belasten den Bankensektor: Der Supply Management’s Index aus den USA ist schon seit Monaten unter der wichtigen Marke von fünfzig Zählern, auch wenn sich im April ein kleiner Aufschwung beim Export ergab. In Großbritannien ist es vor allem das herstellende Gewerbe, das Sorgen bereitet. Bislang ist die englische Wirtschaft aber doch so stabil, dass keine Änderung der Leitzinsen durch die britische Notenbank erwartet wird.


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Neues Angebot richtet sich an kleinere Investoren und Privatanleger

Der Bund tritt in Konkurrenz zu Banken und Sparkassen. Das voraussichtlich im Juli dieses Jahres startende Angebot ermöglicht eine flexible und unkomplizierte Geldanlage ohne “Mindesteinsatz”.
Wie der Name schon sagt, handelt es sich hierbei nicht um ein Angebot für längerfristige Anlagen. Der Vorteil von Tagesgeldkonten ist gerade, dass der Anleger wie bei einem normalen Girokonto jederzeit über die gesamte Einlage verfügen kann. Neben der täglichen Verzinsung zeichnet das Tagesgeldkonto aber auch das Fehlen jeglicher Kündigungsfristen gegenüber dem Girokonto aus. So kann der Anleger sein Geld kurzfristig abziehen, wenn die Verzinsungsraten gerade schlecht sind, das Konto auflösen und die Zinsen mitnehmen. Der Anmeldevorgang ist ebenfalls denkbar einfach. Ein Konto kann durch eine einfache Überweisung von einem existierenden Bankkonto aus erstellt werden. Die Kontoauflösung erfolgt dann ebenso einfach über das Abheben der gesamten Einlage.
Verlauf der EONIA-Zinsrate 2007 (Q: Wikipedia). Die Verzinsungsrate variiert täglich. Gemessen wird der Zins am so genannten Euro OverNight Index Average (Eonia) gemessen. Dabei handelt es sich um das (gewichtete) Mittel der Verzinsung für Transaktionen zwischen Banken (euribor.org). Der aufs Jahr hochgerechnete Zinssatz beträgt momentan ungefähr 3,7 Prozent. Das ist mehr, als die meisten Banken für einfache Konten bieten. Im letzten Jahr lag der Zinssatz fast ständig zwischen 3,5 und 4,1 Prozent. Die Zinssenkungen der Notenbanken in den letzten Monaten (und vielleicht in der Zukunft) könnten diesen Zins allerdings drücken.
Direkter Emittent des Angebotes ist die für das Schuldenmanagement des deutschen Staates verantwortliche Bundesrepublik Deutschland – Finanzagentur GmbH (presseportal.de).


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Schuldscheine bleiben im zweiten Halbjahr 2007 teilweise unter der Inflationsrate

(via Financial Times) Das von US-Unternehmen herausgegebene Schuldscheine in den letzten 12 Monaten schlecht abgeschnitten haben, kann sich jeder denken. Fonds, die in den vergangenen drei Jahren hauptsächlich in US-amerikanische Unternehmen investierten, machten im Durchschnitt 3 Prozent Verlust. Doch auch für deutsche Unternehmensfonds sehen die Zahlen düster aus: Die 13 führenden Anbieter in Deutschland, die die FT untersuchte, erwirtschafteten 2007 netto einen durchschnittlichen Anlageverlust von 1,3 Prozent. Selbst der beste untersuchte Anbieter, die BWI-Rentamax, brachte es nur auf 1,38 Prozent. Die Anleger sind von dieser Situation jedoch nicht so schlimm betroffen: Denn Unternehmensschulden werden schließlich nicht nach dem Unternehmensgewinn, sondern fest verzinst. Dies ist insbesondere angesichts der derzeitigen schlechten Lage an den Finanzmärkten zu beachten. Man bedenke auch, dass die Kreditkrise vor allem Finanzdienstleister, weniger aber Industrieunternehmen berührt. Schließlich sind die fallenden Zinsen für die Fonds von Vorteil: Denn sie haben zu einem früheren, höheren Zinsniveau investiert und können die Schuldscheine nun mit Profit weiterveräußern. All das ist momentan aber noch Zukunftsmusik.
Anlegern wird häufig der Rat gegeben, die Bonität von Schuldscheinemittenten eingehend zu prüfen. Rating-Agenturen können hier eine große Hilfe sein, denn über die Finanzlage und zukünftige Gewinnaussichten eines Unternehmens können sich Privatanleger natürlich nur sehr schwer ein Bild machen.

Für Banken haben Anleihen übrigens den Vorteil, dass sie ihre Investitionen nicht mit Bankkrediten versichern müssen. Im Allgemeinen handelt es sich bei diesen Wertpapieren um längerfristige Anlagen, die mal über zwanzig Jahre laufen.


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