Börseninformationen

Alles zu Aktienmarkt, Aktienkurse & Aktienbroker
 


Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht hat in der letzten Nacht die sogenannten Leerkäufe an der Börse untersagt. Dem Wetten von Spekulanten auf fallende Kurse soll so ein Riegel vorgeschoben werden. Handelt es sich bei der Nacht und Nebelaktion nur um ein populistisches Signal oder um ein wirkungsvolles Verbot?

Die Meldung schlug auf dem Parkett ein wie eine Bombe: In Deutschland ist das Spekulieren mit fallenden Aktienkursen ab sofort wieder verboten. Bisher konnten Anleger auf einen Schlag grosse Aktienpakete verkaufen, und so den Preis für die Papiere entscheidend nach unten drücken. Anschliessend können die Aktien für den niedrigeren Kurs wieder eingekauft werden, was eine beachtliche Gewinnspanne mit sich bringt. Durch das Verbot steht nun der Euro unter Druck: Sein Kurs fiel auf einen Rekordniedrigstand von unter 1,22 US-Dollar.

Verbot von Leerverkäufen - Welche Papiere sind betroffen?

Die BaFin hat mit sofortiger Wirkung die Spekulation mit Wertpapieren der zehn wichtigsten deutschen Finanzinstitute untersagt. Dies betrifft weiterlesen »


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Die Rückkehr der D-Mark wird einer Umfrage nach von einer Vielzahl der Deutschen bevorzugt, falls der Euro untergehen sollte. Damit verbunden ist auch eine Angst vor einer verheerenden Inflation.

Die Rückkehr der D-Mark wird von 52 Prozent der von Emnid im Auftrag der “Bild am Sonntag” befragten Personen als durchaus stabilisierendes Mittel angesehen, falls es im Zuge von unter anderem der Griechenland-Pleite zu einer Inflation und zu einer Auflösung der Währungsunion um den Euro kommen sollte.

D-Mark © Markusram/Flickr

Rückkehr der D-Mark als Maßnahme gegen Eurokrise befürwortet

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Apple ist der Gewinner an der Börse. Mit hervorragenden Quartalszahlen konnte der Wert der Apple-Aktien ein weiteres Mal gesteigert werden.

Apple Börse © The Pug Father/Flickr Apple kann mit Fug und Recht als Gewinner an der Börse bezeichnet werden. An der Wallstreet konnte soeben ein starkes Plus beim Aktienkurs des Computerunternehmens verbucht werden, nachdem die Zahlen für das zweite Quartal veröffentlicht wurden. Der Kurs der Apple-Aktie konnte so von 249 US-Dollar auf 267 Dollar schnellen. So konnte auch die Konkurrenz von Microsoft hinter sich gelassen werden.

Apple ist mit hohem Kurs Gewinner an der Börse

Das von Steve Jobs gegründete und angeführte Unternehmen mit Sitz in Cupertino, Kalifornien, ist dafür bekannt, bei seinen Produkten das sprichwörtliche Kaninchen aus dem Hut zu zaubern: Nachdem Apple in der Entwicklung von Heimcomputern ursprünglich die Nase vorn hatte, wurde man von Bill Gates‘ Microsoft bei der Versorgung einer breiteren Öffentlichkeit überholt und musste sich mit der Vorreiter-Stellung vor allem bei Grafikern, anderen Kreativen und ausgesprochenen Fans zufrieden stellen.

Doch vor einigen Jahren wendete sich das Blatt und mit Markteinführungen wie dem iPod, den iTunes, dem iPhone und letztens dem iPad konnte nicht nur ein regelrechter Hype ausgelöst werden, sondern auch eine enorme Käuferschaft animiert werden. Die Produkte von Apple gehören nun auch auf breiter Fläche zu den Must-Have Artikeln der Computer- und Telekommunikationswelt.

Die Veröffentlichung der Quartalszahlen sorgt für ein Hoch

Gerade der soeben vorgestellte iPad, der tragbare Computer mit Touchscreen, hat zu himmlischen Verkaufszahlen geführt, die sicherlich mit dafür sorgen, dass der Apple Kurs sich auf einem Dauerhoch befindet. Die nun veröffentlichten Zahlen des Fiskalquartals haben dementsprechend auch zu noch größerer Begeisterung bei den an der Wall Street geführt und Apple zu einem echten Gewinner an der Börse gemacht.

Mit einem Marktkapital von über 240 Milliarden Dollar befindet sich Apple dauerhaft auf den ersten Plätzen des Indexes der Branchen und Märkte an der Wallstreet.


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Managed Futures boten als Form der Hedgefonds eine gute Möglichkeit für Anleger, als der Markt in seinem Trend noch steigend war. Bei Seitwärtsbewegungen hingegen stagnieren die Gewinne.

Managed Futures © kevinzhengli/FlickrManaged Futures werden mit Computersystemen überwacht, von eigens hierfür ausgebildeten Managern verwaltet und in der Regel als Zertifikate ausgegeben.. Ein besonderer Augenmerk wird bei ihnen auf die Trends der Märkte gelegt. So sind die Strategien (Long-Term-Trendfolge, Short-Term-Trendfolge, Global Macro, Descritionary Trading und FX-Trading) auch größtenteils auf genau diese ausgelegt

Managed Futures sind eine Klasse der Hedgefonds

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Eine Griechenland-Pleite hätte Auswirkungen auf die deutsche Industrie - so zumindest warnt der Chef der Deutschen Bank, Josef Ackermann. Schon vor einem Jahr war die Bonität des südeuropäischen Landes durch eine Ratingagentur herabgestuft worden.

Wäre Griechenland Pleite, die Auswirkungen wären immens. Der angeschlagene Staat könnte durch einen Bankrott die restlichen Länder der Währungsunion mit sich ziehen. Von einer psychologischen Krise neben der wirtschaftlichen ist die Rede und sowohl Josef Ackermann, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bank, und James Altucher, Fondsmanager der Formula Capital, sehen in dem Land trotz seiner geringen Wirtschaft ein mögliches Zünglein an der Waage.

Griechenland-Pleite © Global Jet/Flickr

Griechenland-Pleite: Auswirkungen wären auch global zu merken

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Die Börsen bieten einem mutigen Kleinanleger viele Chancen. Mit viel Disziplin und dem nötigen Glück sind große Gewinne möglich. Allerdings dürfen auch die Risiken nicht unbeachtet bleiben.

Mit normaler Arbeit lassen sich die Finanzen nur begrenzt verbessern. Eine Gehaltserhöhung kann hin und wieder für einen schöneren Kontostand sorgen, aber insgesamt sind die Entwicklungsmöglichkeiten gering. Geld lässt sich effektiv nur an den Finanzmärkten vermehren.

Allerdings können auf diesem Wege die Finanzen auch beträchtlich schrumpfen. Große Gewinnmöglichkeiten sind immer mit großen Risiken verbunden. Wer sich dessen bewusst ist und den nötigen Mut hat, kann große Renditen erwirtschaften.

Wenn man an der Börse die Finanzen verbessern möchte, sollte man dies nicht mit dem gesamten Vermögen versuchen. Nur der Teil des vorhandenen Geldes, der im Notfall nicht benötigt wird, sollte in Spekulationsgeschäfte fließen. Keinesfalls sollte man z.B. die Altersvorsorge riskieren.

Mit Aktien können die Finanzen langfristig eine gute Entwicklung durchlaufen. Doch für echte Profis sind Aktien nicht volatil genug. Als Volatilität wird die Bewegung des Kurses bezeichnet. Wenn ein Finanzprodukt sehr volatil ist, gibt es häufig große Kursausschläge nach oben und nach unten. Daraus resultieren große Gewinn- und Verlustmöglichkeiten. weiterlesen »


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Der Handel mit Devisen, auch als Forex bezeichnet, wird bei vielen Anleger immer beliebter. Ein Grund ist sicherlich die Tatsache, dass man bereits mit wenig Kapitaleinsatz sehr große Gewinne erzielen kann. Beim Forex Trading „wettet“ der Anleger im Grunde darauf, ob der Wert einer bestimmten Währung gegenüber einer anderen Währung steigt oder fällt, was im Devisenkurs ausgedrückt wird.

Enorm wichtig für das erfolgreiche Handeln im Bereich Forex ist der richtige Kauf- und Verkaufszeitpunkt. Devisenkurse ändern sich mitunter sekündlich und bei einem Leverage von bis zu 400:1 kann eine Schwankung an einem Tag von beispielsweise nur einem Prozent für den Trader schon einen möglichen Gewinn von 400 Prozent bedeuten. Ein wichtiger Aspekt im Rahmen des Forex Trading sind daher die Handelssignale. Man unterscheidet hier zwei Hauptarten von Forex Trading Signalen, nämlich die Signale, die auf fundamentalen Daten basieren und die Signale, die sich aus der technischen Analyse heraus ergeben.

Analyse der Devisenkurse

Während die Signale aus den fundamentalen Daten heraus viel Fachwissen und auch Hintergrundwissen erfordern, ist das Ableiten der Handelssignale aus dem Bereich der technischen Analyse, also der Analyse der Devisenkurse bzw. der Kursverläufe in der Vergangenheit, etwas einfacher. Da diese Trading Signale in erster Linie auf mathematischen Berechnungen und Regelmäßigkeiten basieren, sind die deutlich besser nachvollziehbar als die Handelssignale, die auf den fundamentalen Daten basieren. weiterlesen »


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Die Aktie von Kabel Deutschland kann ab Donnerstag gezeichnet werden. Die Bookbuilding-Phase läuft vor dem Börsenstart, der für den 22. März geplant ist, vom 11. bis voraussichtlich 19. März. Allerdings wurde jetzt bekannt, dass weniger Aktien ausgegeben werden.

Der Großaktionär von Kabel Deutschland, der US-Finanzinvestor Providence, hat bei der Anzahl der Aktien eine Änderung vorgenommen. Statt der bisher kolportierten 60 Millionen Anteilsscheine werden nach neuesten weiterlesen »


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Wer lohnenswerte Fonds erwerben möchte, der stellt sich oft die Frage: Soll ich eher auf Fonds setzen, über deren Zusammensetzung Manager entscheiden, also gemanagte Fonds, oder doch eher auf Indexfonds, also Fonds, die die Entwicklung von Marktindizes widerspiegeln.

Börse ©Flickr / Perpetualtourist2000

Langzeitbeobachtungen haben ergeben, dass gemanagte Fonds oft lohnenswerter sind als Indexfonds. Indexfonds spiegeln einen Marktindex wider, wie beispielsweise den deutschen Aktienindex DAX oder weiterlesen »


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Der Hypothekenfinanzierer Fannie Mae hat erneut einen Verlust in Milliardenhöhe vermeldet. Um nicht Pleite zu gehen und die Finanzmärkte weltweit zu erschüttern, wird wohl der Staat erneut einschreiten müssen. Auch das Schwesterunternehmen Freddie Mac machte wieder erhebliche Verluste, allerdings nicht so hohe wie Fannie Mae. Eine Staatshilfe ist daher bei Freddie Mac nicht nötig.

Fannie Mae ©Flickr / futureatlas.com

Schon hatten viele in den USA mit einer Beruhigung des Finanzsektors gerechnet: Viele amerikanische Banken hatten wieder damit begonnen, ihre in der Rezession erhaltenen Finanzhilfen an der Staat zurückzuzahlen. Nun wird bekannt, weiterlesen »


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