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DAX leicht im Plus

abgelegt in: DAX

Die deutschen Märkte boten am Donnerstag ein ähnliches Bild wie der Dow Jones: Technologiewerte wie SAP schlossen im Plus, auch der Reifenhersteller Continental konnte sich nach der Bekanntgabe von Werksverkäufen der Tochterfirma VDE um 3,25 Prozentpunkte verbessern. Damit ist das Papier der Tagesgewinner am Dax gewesen. Insgesamt hat sich der Index um 0,41 Prozent verbessert. Jedoch sind kaum noch große Kursbewegungen zu beobachten. Die Vermutung liegt nahe, dass dies bis Ende des Jahres so bleiben wird. Die Frankfurter Allgemeine Zeitung äußerte die Vermutung, das aktuelle Plus sei vor allem der „optischen Pflege“ einiger Portofolios geschuldet.

In Asien zeigte sich hingegen kein so eindeutiger Trend: Zwar schloss der japanische Nikkei-Index fast unverändert mit einem leichten Plus von 0,1 Prozent. Andere Indizes in Taiwan, Hongkong und Seoul gerieten dagegen deutlich ins Minus.

Während das Börsenjahr bereits gemeinhin als „abgehakt“ betrachtet wird, ist die Perspektive für die nächsten Monate keineswegs sicher. Im Inland, so gibt das Handelsblatt zu bedenken, ist die Lohnpolitik der Regierung eine wichtige Unbekannte. Die in Kreisen der SPD angedachte flächendeckende Einführung von Mindestlöhnen könnte das wirtschaftliche Gefüge stark durcheinander wirbeln. Denn insbesondere in Ostdeutschland werden die angepeilten Mindestmarken in vielen Beschäftigungsverhältnissen zurzeit noch deutlich unterschritten. Darüber hinaus lässt sich die Entwicklung der internationalen Rohölpreise nur schwer kalkulieren. Überdies steht eine deutliche Eintrübung der US-Konjunktur zu befürchten, mit unabsehbaren Folgen für den amerikanischen Absatzmarkt und den Dollarkurs. Gerade die Exportabhängigkeit der deutschen Wirtschaft wird in dieser Situation zu einem ernsthaften Problem.DAX 20.12.

Als realistisches Kursziel wird offensichtlich die Marke von 8000 Zählern angesehen, die der Dax bereits in diesem Jahr kurz überschritten hatte. Das Handelsblatt hält jedoch einen Verlauf mit bis zu 1000 Punkten in die umgekehrte Richtung für möglich.


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Drei widerstrebende Trends bestimmten den Kursverlauf des Dow Jones am vergangenen Donnerstag: Einerseits wurden neue Konjunkturprognosen veröffentlicht, denen zufolge eine Abschwächung des Wachstums in den USA wahrscheinlich ist. Zudem schwebt die Hypothekenkrise nach wie vor als Damoklesschwert über der Börse. Dies zeigte sich besonders deutlich am Beispiel des Versicherungsunternehmens MBIA, dessen Kurs um mehr als ein Viertel einbrach.

Einen Aufwärtstrend konnten hingegen die Technologiewerte verbuchen. Vor allem der Softwareriese Oracle, schärfster Konkurrent des deutschen Unternehmens SAP, zog den Kurs. Auf dem Währungsmarkt sieht die Lage ähnlich aus: Der Euro konnte keinen Boden gut machen, und liegt weiterhin knapp unter der Marke von 1,44 Dollar. Beides könnte zusammenhängen: Für Oracle ist der momentan schwache Dollar ein wichtiger Wettbewerbsvorteil gegenüber dem Euro-gebundenen Konkurrenten aus Waldorf.

Der gestrige Trend zu Technologiewerten könnte ein dauerhaftes Phänomen sein: Wie die Frankfurter Allgemeine Zeitung am Donnerstag berichtete, hat die Analysengruppe Standard & Poors vor allem Software-Aktien zum Kauf empfohlen. Wie Sam Stovell für die Zeitung schreibt, sticht unter den verschiedenen erfolgreichen Tech-Werten, zu denen auch etwa

Oracle, Dow Jones, 20.12.07

Analagen- und Maschinenhersteller zählen, vor allem die Systemsoftware hervor. Innerhalb des zu Ende gehenden Jahres stieg der entsprechende Index von S&P um satte 15 Prozent. Da das letzte Jahre einen noch höheren Zuwachs gebracht hatte, stellt sich natürlich nun die Frage nach einem Ende des Hochs. Als weitgehend gesättigt beschreibt der Artikel den Markt für IT-Sicherheit. Großes Potential hätten hingegen Inter- und Intranetbasierte Anwendungen. Zudem dürfte die Einbindung des neuen Microsoft-Betriebssystems Vista langsam vorankommen, so dass auch der Bedarf für darauf aufbauende Software angekurbelt werde.


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CTS Eventim ist bisher ein unscheinbarer S-Dax-Wert, dem nicht sonderlich viel Beachtung zugefallen ist, was aber angesichts von bis zu acht Prozent Zuwächsen am heutigen Tag mit einem Schlag geändert hat.

Das Ticket-Unternehmen, welches jährlich rund 60 Millionen Tickets an den Mann bringt, ist jetzt mit der amerikanischen Firma Live Nation Worldwide Inc. Eine neue Partnerschaft eingegangen. Live Nation Worldwide Inc. Ist in den USA börsennotiert und nach Angaben von CTS der Weltmarktführer, womit CTS Eventim in völlig neue Regionen vorstoßen würde. Zielstellung für die kommenden Jahre soll der Absatz von über 100 Millionen verkauften Tickets sein. Nachdem sie in Deutschland bereits die Marktführerschaft übernommen haben, erhofft sich CTS mehr internationalen Vertrieb.

Der neue Partner Live Nation Worldwide Inc. wird die Software von CTS im nordamerikanischen Raum einsetzten, woraus sich ab 2009 zusätzliche Lizenzerlöse für das Unternehmen entstehen. Durch diese erfreuliche Nachricht hat sich natürlich auch die Lage für die Anleger dieser Aktie erheblich verbessert, nachdem sie durch die Bekanntgabe eines Gewinneinbruches 2007 auf einen Wert von 24 Euro gesunken war.


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Vier Landesbanken werden in den nächsten Jahren fusionieren. 

In der Nacht zum Donnerstag unterzeichnete der Ministerpräsident eine Vereinbarung über den Verkauf der öffentlich-rechtlichen Sachsen LB an die Landesbank Baden-Württemberg. Damit fanden Spekulationen ein Ende, das Institut könnte ganz geschlossen werden.

Die Sachsen-LB war in finanzielle Not geraten, nachdem Kreditgeschäfte einer irischen Tochterbank in Höhe  von umgerechnet 43 Milliarden Euro in den USA im Zuge der Kreditkrise unsicher geworden waren. Dieser Risikobetrag wird als zu hoch für die Sachsen LB angesehen, deren eigener Wert (inklusive ihrer Eigenmittel) in Verkaufverhandlungen mit der LBBW auf unter eine Milliarde Euro taxiert. Tagesschau.de berichtete am Donnerstag, der vereinbarte Kaufpreis betrage 328 Millionen Euro. Die nun getroffene Vereinbarung sieht eine Bürgschaft des Landes Sachsen in Höhe von knapp drei Milliarden Euro, und eine weitergehende Haftung über sechs Milliarden im Notfall vor. Darüber hinaus zahlt das Land der Bank rund eine halbe Milliarde an neuem Eigenkapital. Der neue Eigner, die LB Baden-Württemberg, muss als nachrangiger Bürge nur bei darüber hinausgehenden Verlusten aushelfen.

Auch weiter nördlich kommt in Folge der amerikanischen Kreditkrise Bewegung in das System der Landesbanken. Für die angeschlagene Mittelstandssparte der deutschen Industriebank IKB meldete am Donnerstag die Landesbank WestLB Interesse an. Die zu 38% im Besitz der staatlichen KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) befindliche Bank war ebenfalls durch ein Kreditgeschäft über acht Milliarden Euro in eine finanzielle Schieflage geraten. Der Vorschlag kommt nur kurze Zeit nach der Bekanntgabe der WestLB, eine Fusion mit der Hessisch-Thüringischen Landesbank Helaba anzustreben. Hessens Ministerpräsident Koch äußerte sich in einem Interview mit dem Handelsblatt positiv über die geplante Zusammenlegung. Er hob vor allem den Größenzuwachs der relativen kleinen Helaba durch die Fusion hervor.


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Die jahrelange Stärkephase der rumänischen Währung Leu gegenüber dem Euro könnte bald zu Ende sein. Ende Juni 2006 lag die Währung noch bei einem Verhältnis von 3.63:1 Eine Zehn-Leu-Banknotegegenüber dem Euro. Bis Juli 2007 dieses Jahres verschlechterte sich der Kurs jedoch bis auf das Verhältnis von 3.11:1 zur europäischen Gemeinschaftswährung (Quelle: EZB). Zwar ist die Schwächephase mittlerweile fast überwunden; der Kurs ist im Oktober sogar kurzzeitig über das Mitte 2006 erreichte Hoch hinausgewachsen. Gerade diese Schwankungen jedoch bereiten rumänischen Wirtschaftspolitikern zunehmend Sorgen. Um einer weiteren Abwertung vorzubeugen, hat die Notenbank den Leitzins nun auf 7,5 Prozent erhöht. weiterlesen »


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Auch nach einer Anleihe aus Singapur braucht die Bank neue Geldmittel

UBS muss Wege finden, den Verlust von 10 Milliarden US-Dollar aus dem Privatkreditgeschäft zu verkraften. Die Bank hatte bereits im abgelaufenen dritten Quartal einen Verlust eingefahren und hatte 4 Millareden US-Dollar abschreiben müssen. Immer noch beläuft sich die Beteiligung der Bank an Privatkrediten in den USA auf ca. 29 Milliarden Dollar (Quelle: NZZ ).
Die Niederlassung der UBS in Zug (Schweiz)Das Unternehmen geht zwei Wege, um diesen hohen Verlust von Eigenkapital auszugleichen. Einerseits werden eigene Mittel kapitalisiert; die Bank bringt angekaufte Aktien zurück an die Börse und löst Dividendenansprüche ein. Wichtiger aber scheint der Einstieg der singapouresische Staatsfond Government of Singapore Investment Corporation (GIC) mit einer Anleihe von elf Milliarden Schweizer Franken zu sein. UBS hat gleichwohl durch die hierfür fällige Verzinsung von neun Prozent eine weitere finanzielle Belastung durch das operative Geschäft auszugleichen. Auch die Aktionäre des Unternehmens bekommen die Folge der Krise zu spüren: Für das Jahr 2007 wird die Dividende lediglich in Aktien des Unternehmens und nicht in Bargeld ausgezahlt.
Trotz der angekündigten Hilfe bleibt es unwahrscheinlich, ob die Bank das Jahr mit einem Plus abschließen können wird. Mittelfristig wird die Aktie von den Analysten trotzdem im Plus gesehen. Die jüngsten Ratings von Citigroup und Unicredit etwa stufen die Aktie zwar nur mit NEUTRAL ein. Dennoch werden Kursziele von zehn bis 42 Prozent (WESTLB) Zuwachs angegeben.
UBS ist weltweiter Marktführer bei der privaten Vermögensverwaltung. 1998 war die Großbank aus der Fusion der Schweizerischen Bankgesellschaft und des Schweizerischen Bankvereins hervorgegangen. Das Unternehmen hat seine Niederlassungen mit insgesamt 80.000 Mitarbeitern fast ausschließlich in Europa und den USA. UBS (Quelle: UBS.com) ist die größte Bank der Schweiz und hat ihre beiden Hauptsitze und Basel und Zürich.


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Angesichts drohender konjunktureller Schwankungen im Zuge der Bankenkrise halten viele Experten es für sicher, dass die US-amerikanische Notenbank am Dienstag den Leitzins anheben wird.

Dass die amerikanische Konjunktur in der nächsten Zeit einbrechen könnte, meint man inzwischen nicht nur in Fachkreisen. Als Grund dafür wird neben der aktuellen Immobilienkrise auch die seit längerem schwächelnde amerikanische Währung genannt. Vorletzte Woche machte sogar der Spiegel den ständig sinkenden Dollarkurs zum Titelthema. Am kommenden Dienstag nun berät die amerikanische Notenbank über die konjunkturelle Lage in den USA. Analysten rechnen als Ergebnis der Beratungen mit einer Senkung des Leitzinses um 25 Basispunkte. Das entspricht einer Senkung von jetzt 4,75 auf 4,5 Prozent. weiterlesen »


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Facebook 

Quelle: sueddeutsche.de

Nach Microsoft hat nun ein weiterer Aktionär Anteile an der Internet-Kontaktbörse Facebook gekauft, der einem Gesamtwert des Unternehmens von 15 Milliarden US-Dollar entspricht.

Eine von dem chinesischen Geschäftsmann Li Ka Shing gegründete Stiftung zahlte letzte Woche 60 Millionen Dollar für den verschwindend geringen Anteil von 0,4 Prozent an dem Unternehmen des Gründers Mark Zuckerberg. Microsoft hatte Ende Oktober 1,6 Prozent zum Preis von 240 Millionen Dollar erworben, was dem gleichen Schätzwert für das gesamte Unternehmen entspricht.

Ob die hohe Bewertung des Unternehmens gerechtfertigt ist, bleibt abzuwarten. Zwar wird das Angebot, soziale Netzwerke im Internet zu knüpfen, von den Usern begeistert angenommen; so ergab eine Studie im Mai dieses Jahres, dass die deutsche Netzwerkseite StudiVZ in diesem Monat die am meisten Besuchte Seite in Deutschland war. Jedoch muss der hohen Aufmerksamkeit für diese Portale nicht ein ebenso großer kommerzieller Erfolg ihres Geschäftsmodells entsprechen, wie die Süddeutsche Zeitung unlängst bemerkte. Denn einerseits sind nicht alle Besucher dieser Seite sonderlich zahlungskräftig; StudiVZ, aber auch die amerikanischen Anbieter mySpace und eben Facebook richten sich eher an das jüngere Publikum und kaum an besser verdienende ältere Kunden: Ein „ManagerVZ“ gibt es bislang noch nicht. Außerdem besteht die Nutzung dieser Portale weniger im Ansehen von Internetseiten als in der aktiven Kommunikation über E-Mails und personenbezogene Web-Inhalte. Auf diesem Wege ist Werbung aber nicht so einfach und unauffällig zu positionieren wie etwa auf der Internetseite einer großen Tageszeitung. Zudem ist bisher offen, ob der Trend zum Networking via Internet auch in Zukunft anhält oder eine kurzfristige Mode bleibt. Immerhin konkurriert allein auf dem deutschen Markt mit Facebook, mySpace StudiVZ und anderen eine große Zahl an Anbietern um Aufmerksamkeit. Möglicherweise steht hier noch eine Marktbereinigung bevor. Microsoft und Li Ka Shing gehen aber offensichtlich davon aus, dass Facebook all dies unbeschadet überstehen wird.


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AWD blickt nach Osten

abgelegt in: DAX

Nach dem Kauf durch „Swiss Life“ will sich AWD in Mittel- und Osteuropa engagieren

Am sechsten Dezember teilte der Finanzvertrieb AWD die Übernahme durch schweizerischen Versicherer „Swiss Life Holding“ offiziell mit. Firmengründer Carsten Maschmeyer, der den Konzern vor fast zwanzig Jahren selbst gründete und seitdem leitet, ermöglichte dies durch den Verkauf eines Großteils seines eigenen Aktienanteils von bislang ca. 20 Prozent. Er wird jedoch noch für weitere fünf in seinen Ämtern bleiben.
Das Kerngeschäft von AWD besteht in der privaten Vermögensaufbau- und Vorsorgeplanung. Integraler Bestandteil dessen ist die Vermittlung von Lebensversicherungen. Vor diesem Hintergrund erscheint die Übernahme durch einen Versicherungskonzern wie die Swiss Life problematisch. In einem Interview mit der WirtschaftsWoche versuchte der Vorstandschef Carsten Maschmeyer jedoch Bedenken zu zerstreuen, die Expertisen der Firma würden in Zukunft bevorzugt zu Gunsten des Mutterkonzerns abgegeben werden: „Nur weil wir mit Swiss Life eine Partnerschaft eingehen, werden wir die Produkte nicht bevorzugt anbieten.“ weiterlesen »


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Intel im Hoch

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Der Chipmarkt ist durch eine Art „Duopol“ gekennzeichnet. Denn es gibt mit AMD und Intel lediglich zwei konkurrenzfähige Anbieter. Intel ist wiederum die unangefochtene Nummer eins. Aus der Marktführerschaft resultiert, so bemerkt das Magazin “Economist“, die Fähigkeit, die Entwicklung von Trends und Preisen im eigenen Sinne zu beeinflussen. Außerdem bietet die komfortable Position des Unternehmens die Möglichkeit, die Konkurrenz durch Druck auf die eigenen Kunden auszuschalten. Die großen PC-Hersteller könnten beispielsweise durch Paketangebote dazu gebracht werden, ihr gesamtes Angebot auf Intel-Prozessoren aufzubauen. Im November hat Intel nun den neuen Prozessor „Penryn“ mit bis zu vier Kernen auf den Markt gebracht. Der Kern eines Prozessors ist sein internes Rechenwerk. Besteht dieses aus zwei Systemen, ist eine parallele Bearbeitung von Anforderungen möglich, was die Rechengeschwindigkeit extrem erhöhen kann. Nächstes Jahr sollen bei Intel sogar Prozessoren mit bis zu acht Kernen folgen. Damit reagiert die Firma auf den allgemeinen Trend zu Mehrkernsystemen, mit denen der Konkurrent AMD bereits seit 2005 auf dem Markt ist.
Ein vom Handelsblatt  veröffentlichter Überblick von Analystenurteilen zu Intel zeigt alles in allem eine Entwicklung nach oben. „Independent Research“ änderte Mitte Oktober seine Empfehlung von „sell“ auf „buy“ und setzt für die nächsten sechs Monate das Kursziel von 29 US-Dollar an der New Yorker Börse, was einer Steigerung von mehr als 4 Prozent gegenüber dem aktuellen Kurs entspräche. Morgan Stanley ist hingegen vorsichtiger, eine Vorhersage vom 3. Oktober geht sogar von einem Minus von 20 Prozent aus. Der Kursverlauf innerhalb des letzten halben Jahres gibt allerdings eher den optimistischeren Analysen recht: Anfang Juli stand die Aktie in Frankfurt von bei ca. 16,5 Euro und nähert sich nun dauerhaft der Marke von 19 Euro.
An der Frankfurter Börse lässt sich der mögliche künftige Höhenflug der Aktie schon ablesen. Zwar sank der Wert am letzten Handelstag dieser Woche knapp um 0,26 % (s. Grafik). Im Wochendurchschnitt ist ein Anstieg von unter 18 auf zwischenzeitlich knapp über 19 Euro zu verzeichnen.

Intel_Aktienkurs


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