Die Börsen bieten einem mutigen Kleinanleger viele Chancen. Mit viel Disziplin und dem nötigen Glück sind große Gewinne möglich. Allerdings dürfen auch die Risiken nicht unbeachtet bleiben.
Mit normaler Arbeit lassen sich die Finanzen nur begrenzt verbessern. Eine Gehaltserhöhung kann hin und wieder für einen schöneren Kontostand sorgen, aber insgesamt sind die Entwicklungsmöglichkeiten gering. Geld lässt sich effektiv nur an den Finanzmärkten vermehren.
Allerdings können auf diesem Wege die Finanzen auch beträchtlich schrumpfen. Große Gewinnmöglichkeiten sind immer mit großen Risiken verbunden. Wer sich dessen bewusst ist und den nötigen Mut hat, kann große Renditen erwirtschaften.
Wenn man an der Börse die Finanzen verbessern möchte, sollte man dies nicht mit dem gesamten Vermögen versuchen. Nur der Teil des vorhandenen Geldes, der im Notfall nicht benötigt wird, sollte in Spekulationsgeschäfte fließen. Keinesfalls sollte man z.B. die Altersvorsorge riskieren.
Mit Aktien können die Finanzen langfristig eine gute Entwicklung durchlaufen. Doch für echte Profis sind Aktien nicht volatil genug. Als Volatilität wird die Bewegung des Kurses bezeichnet. Wenn ein Finanzprodukt sehr volatil ist, gibt es häufig große Kursausschläge nach oben und nach unten. Daraus resultieren große Gewinn- und Verlustmöglichkeiten. weiterlesen »
Der Handel mit Devisen, auch als Forex bezeichnet, wird bei vielen Anleger immer beliebter. Ein Grund ist sicherlich die Tatsache, dass man bereits mit wenig Kapitaleinsatz sehr große Gewinne erzielen kann. Beim Forex Trading „wettet“ der Anleger im Grunde darauf, ob der Wert einer bestimmten Währung gegenüber einer anderen Währung steigt oder fällt, was im Devisenkurs ausgedrückt wird.
Enorm wichtig für das erfolgreiche Handeln im Bereich Forex ist der richtige Kauf- und Verkaufszeitpunkt. Devisenkurse ändern sich mitunter sekündlich und bei einem Leverage von bis zu 400:1 kann eine Schwankung an einem Tag von beispielsweise nur einem Prozent für den Trader schon einen möglichen Gewinn von 400 Prozent bedeuten. Ein wichtiger Aspekt im Rahmen des Forex Trading sind daher die Handelssignale. Man unterscheidet hier zwei Hauptarten von Forex Trading Signalen, nämlich die Signale, die auf fundamentalen Daten basieren und die Signale, die sich aus der technischen Analyse heraus ergeben.
Während die Signale aus den fundamentalen Daten heraus viel Fachwissen und auch Hintergrundwissen erfordern, ist das Ableiten der Handelssignale aus dem Bereich der technischen Analyse, also der Analyse der Devisenkurse bzw. der Kursverläufe in der Vergangenheit, etwas einfacher. Da diese Trading Signale in erster Linie auf mathematischen Berechnungen und Regelmäßigkeiten basieren, sind die deutlich besser nachvollziehbar als die Handelssignale, die auf den fundamentalen Daten basieren. weiterlesen »
Die Aktie von Kabel Deutschland kann ab Donnerstag gezeichnet werden. Die Bookbuilding-Phase läuft vor dem Börsenstart, der für den 22. März geplant ist, vom 11. bis voraussichtlich 19. März. Allerdings wurde jetzt bekannt, dass weniger Aktien ausgegeben werden.
Der Großaktionär von Kabel Deutschland, der US-Finanzinvestor Providence, hat bei der Anzahl der Aktien eine Änderung vorgenommen. Statt der bisher kolportierten 60 Millionen Anteilsscheine werden nach neuesten weiterlesen »
Wer lohnenswerte Fonds erwerben möchte, der stellt sich oft die Frage: Soll ich eher auf Fonds setzen, über deren Zusammensetzung Manager entscheiden, also gemanagte Fonds, oder doch eher auf Indexfonds, also Fonds, die die Entwicklung von Marktindizes widerspiegeln.
Langzeitbeobachtungen haben ergeben, dass gemanagte Fonds oft lohnenswerter sind als Indexfonds. Indexfonds spiegeln einen Marktindex wider, wie beispielsweise den deutschen Aktienindex DAX oder weiterlesen »
Der Hypothekenfinanzierer Fannie Mae hat erneut einen Verlust in Milliardenhöhe vermeldet. Um nicht Pleite zu gehen und die Finanzmärkte weltweit zu erschüttern, wird wohl der Staat erneut einschreiten müssen. Auch das Schwesterunternehmen Freddie Mac machte wieder erhebliche Verluste, allerdings nicht so hohe wie Fannie Mae. Eine Staatshilfe ist daher bei Freddie Mac nicht nötig.
Schon hatten viele in den USA mit einer Beruhigung des Finanzsektors gerechnet: Viele amerikanische Banken hatten wieder damit begonnen, ihre in der Rezession erhaltenen Finanzhilfen an der Staat zurückzuzahlen. Nun wird bekannt, weiterlesen »
Der Kabelnetzbetreiber Kabel Deutschland soll laut Medienberichten an die Börse. Providence Equity Partners, US-Finanzinvestor und Haupteigentümer von Kabel Deutschland, hatte zunächst versucht, das Unternehmen zu verkaufen. Aufgrund unattraktiver Kaufangebote soll nun der Börsengang folgen.
Laut britischen Medienberichten soll Kabel Deutschland nun doch nicht verkauft werden. Providence Equity Partners soll mehrere Kaufangebote von konkurrierenden Investorengruppen abgelehnt haben. Die Kaufangebote weiterlesen »
Es gibt drei unterschiedliche Formen von Kreditkarten: die Debit-Card, Charge-Card und die Credit-Card. Ein Kreditkarten Vergleich lohnt sich auf jeden Fall. Bei der Credit-Card wird nach dem herkömmlichen Kreditkartenzahlungssystem verfahren und sie stellt aus diesem Grund in Deutschland die klassische Kreditkarte dar.
In Deutschland wird am häufigsten die Charge-Card verwendet, bei der man monatlich eine Auflistung der Umsätze erhält. Hier werden alle monatlichen Ausgaben summiert und in einer Summe vom Girokonto des Kreditkarteninhabers per Lastschriftverfahren in der Regel nach 30 Tagen abgebucht.
Die Periode zwischen Belastung des Kontos und Abbuchung beträgt höchstens 5 Wochen. Während dieser Periode fallen keine Zinsen an. Bei einer Credit-Card ist es möglich, den Betrag auch in Raten zu bezahlen. Debit-Cards funktionieren genauso wie EC-Karten, die Abbuchung eines Zahlungsbetrages erfolgt entweder direkt oder innerhalb weniger Tagen. In Deutschland basiert jede herkömmliche Kreditkarte auf einem revolving credit. Es wird monatlich nicht die volle Summe abgebucht, sondern entweder eine im voraus vereinbarte Rate oder ein prozentualer Anteil der Summe. Das Angebot von Revolving-Kreditkarten ist seit Mai 2009 nicht mehr auf Banken limitiert. Im Jahr 2008 kamen 5,2 % aller Umsätze im deutschen Einzelhandel aufgrund von Kreditkarten zu Stande. weiterlesen »
Der Kredit ohne Schufaauskunft ist in erster Linie dann sinnvoll, falls man über keine gute Schufa-Auskunft verfügt, aber jedoch eine gute Bonität vorzeigen kann. Ein negativer Eintrag in der Schufa-Auskunft ist es nicht gerade angenehm.
In der Regel stört ein derartiger Eintrag zwar nicht, doch wenn man zum Beispiel einen Kredit beantragen oder einen Mobilfunkvertrag abschließen möchte, dann kann der negative Eintrag Probleme verursachen. Denn eine negative Schufa-Auskunft bedeutet keine besonders gute Bonitätseigenschaft – und gerade bei der Kreditaufnahme kann sich die Vorgehensweise besonders problematisch gestalten.
Wer solche Probleme hat und einen Kredit beantragen will, der sollte sich von Anfang an für einen Kredit ohne Schufa entscheiden. Denn im Vergleich zur Aufnahme eines klassischen Kredits, erfolgt die Aufnahme eines Kredits ohne Schufa wesentlich einfacher. In diesem Fall geht es nämlich um einen ganz besonderen Kredit, bei dem von Seiten der Bank keine Schufa-Auskunft eingeholt wird, stattdessen werden andere Bonitätskriterien beachtet.
So wird beim Kredit ohne Schufa in erster Linie das Einkommen als ein wichtiges Kriterium betrachtet. Den Kreditinstituten ist es wichtig, dass das Einkommen des Kreditnehmers als kontinuierlich gestaffelt wird. Unter kontinuierlich versteht man, dass um ein konstantes beziehungsweise fixes Einkommen geht, welches jeden Monat auf dem Konto des Kreditnehmers eingeht. Dieser Faktor ist den Kreditinstituten sehr wichtig, zum Schluss sollte der Kreditnehmer auch zahlungsfähig sein und den Kredit zurückerstatten. weiterlesen »
Der Ölkonzern Exxon Mobil hat seine Zahlen für das vierte Quartal 2009 bekannt gegeben. Demnach ist der Gewinn des Konzerns um 23 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum eingebrochen. Mit einem schwachen Ergebnis wurde allerdings gerechnet. Für 2010 plant der Konzern vor allem sein Gasgeschäft auszubauen.
Der weltweit größte börsennotierte Ölkonzern Exxon Mobil hat im letzten Quartal 2009 (Oktober bis Dezember) einen Gewinn von 6 Milliarden Dollar gemacht. Damit brach der Gewinn im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 23 Prozent ein. Die Zahlen für das Gesamtjahr sind allerdings noch schlechter: hier gab es einen Gewinneinbruch von 57 Prozent auf weiterlesen »
Das BIP 2010 wird in Deutschland schneller wachsen als bisher vermutet. Zu diesem Schluss kommt jedenfalls der Internationale Währungsfonds (IWF), der seine Wachstumsprognosen für die Weltwirtschaft deutlich angehoben hat. Doch der IWF sieht auch Gefahren.
Im Falle Deutschlands erhöhte der IWF seine Prognosen im Vergleich zu anderen Industrienationen mit am stärksten. So erwartet der IWF ein Wachstum von 1,5 Prozent des deutschen BIP 2010. Das ist deutlich mehr als der Fonds noch vergangenen September prognostiziert hatte. Damals hatte er lediglich ein Wachstum des deutschen BIP 2010 von 0,3 Prozent vorausgesagt. Für den Euro-Raum insgesamt wird ein Wachstum des BIP 2010 von 1 Prozent und im nächsten Jahr eines von 1,6 Prozent erwartet. Damit liegt Deutschland weiterlesen »