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Eine Griechenland-Pleite hätte Auswirkungen auf die deutsche Industrie - so zumindest warnt der Chef der Deutschen Bank, Josef Ackermann. Schon vor einem Jahr war die Bonität des südeuropäischen Landes durch eine Ratingagentur herabgestuft worden.

Wäre Griechenland Pleite, die Auswirkungen wären immens. Der angeschlagene Staat könnte durch einen Bankrott die restlichen Länder der Währungsunion mit sich ziehen. Von einer psychologischen Krise neben der wirtschaftlichen ist die Rede und sowohl Josef Ackermann, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bank, und James Altucher, Fondsmanager der Formula Capital, sehen in dem Land trotz seiner geringen Wirtschaft ein mögliches Zünglein an der Waage.

Griechenland-Pleite © Global Jet/Flickr

Griechenland-Pleite: Auswirkungen wären auch global zu merken

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Dollar Krise und die Finanzkrise

Autor: Marcel
abgelegt in: Allgemein

Die Dollar-Krise ist ein Phänomen, dass man über die Jahre immer wieder hört und es seinen Schrecken weitgehend eingebüßt hat. Erst diese Woche hat die US-Notenbank wieder die Zinsen gesenkt.

Der US-Dollar gilt als Leitwährung aller Industrieländer und über Dollar wird Öl und andere Rohstoffe gehandelt. Auch die Reisebranche hat sich auf Dollar eingestellt - und selbst beim Pokern geht es um US-Dollar.

Dollar-Note © Flickr / Simon Davison
Dollar kriselt wieder…

Durch die Kreditkrise ist der US-Dollar angeschlagen, aber auch viele andere Währungen sind aus diesem Fiasko kaum glimpflich herausgekommen. Doch nun hat die US-Regierung den Leitzins gesenkt, um die Konjunktur anzukurbeln. Dies haben auch andere Länder getan. Nur in Europa geschah dies nicht in diesem Ausmaß. Die US-Notenbank senkte den Leitzins nun auf fast Null Prozent. Das oberste Ziel der EZB ist die Preisstabilität und der Kampf gegen die Inflation.

Daher zögert diese Finanzinstitution, diesen Schritt zu unternehmen. Doch dies hat zur Folge, dass in Europa die Zinsen am höchsten sind, was eine Kapitalzufuhr verursacht. Aus Asien, aus den Staaten - von Überall her kommt das Kapital nach Europa. Dies führt langfristig zu einer Inflation, wenn mehr Geld als Waren im Euro-Raum sind.

Die Kapitalflucht betrifft momentan aber nicht nur den Dollar sondern auch die asiatischen Märkte.


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Die Organisation sieht vor allem die USA vor großen volkswirtschaftlichen Risiken.

In einer heute veröffentlichten Pressemitteilung nimmt die Organisation, die sich der Förderung der wirtschaftlichen Aktivität in den großen Industrienationen verschrieben hat, zur aktuellen Lage Stellung. Die großen Volkswirtschaften seien angesichts der heutigen Verhältnisse durch die Turbulenzen an den Aktienmärkten unmittelbar betroffen. Die Neuemissionen an den Börsen haben sich verringert, auf Grund der Zurückhaltung der Investoren wird es für Firmen immer schwieriger, an ausreichende finanzielle Mittel für Investitionen zu kommen. weiterlesen »


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Die jahrelange Stärkephase der rumänischen Währung Leu gegenüber dem Euro könnte bald zu Ende sein. Ende Juni 2006 lag die Währung noch bei einem Verhältnis von 3.63:1 Eine Zehn-Leu-Banknotegegenüber dem Euro. Bis Juli 2007 dieses Jahres verschlechterte sich der Kurs jedoch bis auf das Verhältnis von 3.11:1 zur europäischen Gemeinschaftswährung (Quelle: EZB). Zwar ist die Schwächephase mittlerweile fast überwunden; der Kurs ist im Oktober sogar kurzzeitig über das Mitte 2006 erreichte Hoch hinausgewachsen. Gerade diese Schwankungen jedoch bereiten rumänischen Wirtschaftspolitikern zunehmend Sorgen. Um einer weiteren Abwertung vorzubeugen, hat die Notenbank den Leitzins nun auf 7,5 Prozent erhöht. weiterlesen »


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Euromünzen

Wieder einmal wurde heute ein neues Hoch des Euros gegenüber dem Dollar vermeldet. Diese Meldung ist inzwischen für viele Börsianer zur Gewohnheit geworden und löst vielerorts keinerlei Aufregungen mehr aus, dabei ist dies ein alarmierendes Warnzeichen, dass der Euro den Dollar irgendwann als Handelswährung ablösen wird. Wenn dies geschehen würde, wäre dies ein struktureller Wandel der gesamten Weltwirtschaft, weil Rohstoffpreise für Gold, Öl und andere Handelsware preislich völlig neu definiert werden müssen. weiterlesen »


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