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Die Rückkehr der D-Mark wird einer Umfrage nach von einer Vielzahl der Deutschen bevorzugt, falls der Euro untergehen sollte. Damit verbunden ist auch eine Angst vor einer verheerenden Inflation.

Die Rückkehr der D-Mark wird von 52 Prozent der von Emnid im Auftrag der “Bild am Sonntag” befragten Personen als durchaus stabilisierendes Mittel angesehen, falls es im Zuge von unter anderem der Griechenland-Pleite zu einer Inflation und zu einer Auflösung der Währungsunion um den Euro kommen sollte.

D-Mark © Markusram/Flickr

Rückkehr der D-Mark als Maßnahme gegen Eurokrise befürwortet

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Eine Griechenland-Pleite hätte Auswirkungen auf die deutsche Industrie - so zumindest warnt der Chef der Deutschen Bank, Josef Ackermann. Schon vor einem Jahr war die Bonität des südeuropäischen Landes durch eine Ratingagentur herabgestuft worden.

Wäre Griechenland Pleite, die Auswirkungen wären immens. Der angeschlagene Staat könnte durch einen Bankrott die restlichen Länder der Währungsunion mit sich ziehen. Von einer psychologischen Krise neben der wirtschaftlichen ist die Rede und sowohl Josef Ackermann, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bank, und James Altucher, Fondsmanager der Formula Capital, sehen in dem Land trotz seiner geringen Wirtschaft ein mögliches Zünglein an der Waage.

Griechenland-Pleite © Global Jet/Flickr

Griechenland-Pleite: Auswirkungen wären auch global zu merken

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Abwärtstrend erfasst Westeuropa und die USA

Deutschland ist in 2008 von einer Minirezession erfasst worden. im abgelaufenen Quartal ging die gesamtwirtschaftliche Tätigkeit um ein halbes Prozent gegenüber Q1 zurück.Das ist zum letzten Mal im Krisenjahr 2004 passiert. dax, august 15 weiterlesen »


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Rede von Fed-Chef Bernanke verursacht Preissturz von acht Dollar

(via Handelsblatt) Ben Bernanke musste am Vormittag dem US-Senat Rede und Antwort zu den Konjunkturaussichten in den USA stehen. Er nannte als die drei großen Probleme der US-Wirtschaft die angespannte Lage auf den Finanzmärkten, die niedrigen Immobilienpreise und die Entlassungen, die in den letzten Monaten zu einer Netto-Verringerung der Arbeitspläte in den USA geführt hatten. Als Wachstumsziel für die USA in diesem Jahr sieht Bernanke 1,6 Prozent als realistisch an, dafür sei mit 4,2 Prozent Inflation zu rechnen. weiterlesen »


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Erhöhung auf 4,25 Prozent

Die Maßnahme ist heute nach einer Sitzung des Zentralbankrates in der Zentrale in Frankfurt öffentlich gemacht worden. Die Anpassung entspricht einer Veränderung von nur einem Viertel Prozent.  Die Maßnahme ist als Reaktion auf die im Euroraum zuletzt stark angestiegene Inflation zu sehen.  Die EZB hat sich explizit das Ziel gesetzt, die Teuerungsrate bei maximal zwei Prozent zu halten. Zuletzt war aber ein Wert von vier Prozent erreicht worden (spiegel.de). EZB Logo (flickr.com)

Die bereits im Vorfeld und vom Direkt Jean-Claude Trichet auch schon angekündigte Maßnahme stößt vielerorts auf Kritik. Denn neben der Inflation ist eine prekäre Konjunkturlage eine ebenso großes Problem, um das sich die EZB kümmern muss. Anfang dieser Woche hatte Norbert Walter, der Chefvolkswirt der Deutschen Bank,  erst das Ende der wirtschaftlichen Aufschwungs in Deutschland angekündigt. Die nun beschlossene Zinserhöhung ist natürlich dazu geeignet, diesen Prozess zu verstärken.

Natürlich müssen aber auch Kritiker einräumen, dass die hohe Inflationsrate nicht nur die finanzielle Situation der Privathaushalte verschlechtert, sondern auch  die Binnennachfrage senkt und den europäischen Volkswirtschaften damit ebenfalls schadet. Tatsächlich droht in Europa Stagflation, also eine Mischung aus Inflation und wirtschaftlicher Stagnation. Wenn dieses Szenario Wirklichkeit wird, kann eine Notenbank mit der klassischen Methode der Zinsanpassung auch nicht mehr helfen.

Um halb drei will Trichet die genauen Beweggründe für den Schritt auf einer Pressekonferenz erläutern.


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Die Organisation sieht vor allem die USA vor großen volkswirtschaftlichen Risiken.

In einer heute veröffentlichten Pressemitteilung nimmt die Organisation, die sich der Förderung der wirtschaftlichen Aktivität in den großen Industrienationen verschrieben hat, zur aktuellen Lage Stellung. Die großen Volkswirtschaften seien angesichts der heutigen Verhältnisse durch die Turbulenzen an den Aktienmärkten unmittelbar betroffen. Die Neuemissionen an den Börsen haben sich verringert, auf Grund der Zurückhaltung der Investoren wird es für Firmen immer schwieriger, an ausreichende finanzielle Mittel für Investitionen zu kommen. weiterlesen »


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