Börseninformationen

Alles zu Aktienmarkt, Aktienkurse & Aktienbroker
 


Unklarheit über die künftige Konzernstruktur lassen den Kurs weiter einbrechen.

Seit Donnerstag ist die Aktie des Unternehmens von 3,59 (Handelsschluss Mittwoch) auf am Freitag nur noch 1,89 abgestürzt. Damit ist das Papier einer der größten Verlierer am Dax, binnen eines Jahres ging sein Wert um 91,6 Prozent zurück (ftd). Der neuerliche Kursverlust führt die Aktie auf ein Zweijahrestief. weiterlesen »


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Nur ein Strohfeuer?

Autor: Felix
abgelegt in: DAX

Wie nachhaltig ist die Erholung der Finanztitel an den Aktienmärkten? Und wie geht es mit den hart getroffenen Landesbanken weiter?

die commerzbank in der vergangenen woche. weiterlesen »


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Wer sind die Verlierer?

Autor: Felix
abgelegt in: DAX, Konjunktur

Der tecDAX in den vergangenen fünf Tagen.Die existentiellen Krisen von Lehmann Bros. und der AIG in den USA haben dem DAX am Montag ein Zweijahrestief beschert. Doch ist wirklich der gesamte Aktienmarkt auf Talfahrt?

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Banken müssen problematische Kommunalanleihen in den USA zurückkaufen: Milliardenschwerer Schaden

citibankBei ARS-Bonds handelt es sich meist um Firmen- kommunale Anleihen. Für den Anleger besteht die Besonderheit darin, dass die Zinsen während periodisch stattfindender Auktionen festgelegt werden. Bei diesen Auktionen wird die Nachfrage nach den Papieren festgestellt und dann die Zinsrate danach ausgerichtet. Diese Auktionen sind auch eine Möglichkeit, die Papiere wieder loszuwerden. weiterlesen »


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deutsche aussteller auf einer chinesischen Industriemesse.Der Umsatz nach Bestellungen knickt nach Auskunft des Bundeswirtschaftsministers Michael Glos im Juni um 2,9 Prozent ein. Seit einem Jahr gab es innerhalb eines Monats keinen so starken Rückgang bei den Bestellungen. Dabei war man noch im Mai für den Folgemonat von einem Auftragsplus von 0,4 Prozent ausgegangen (boerse.ard). weiterlesen »


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Grund vor allem schlechtere Kapitalanlageergebnisse wegen sinkende Aktienkurse

Mehr als sieben Prozent verlor die Aktie der Münchener Rück am Freitag. Der Absturz kam, nachdem das Unternehmen seine Gewinnprognose für das laufende Jahr deutlich nach unten korrigiert hatte. Wegen schlechten Anlageergebnissen wird nun statt der bisher anvisierten und 3 Milliarden Euro nur noch ein Gewinn von um die 2 Mrd. angepeilt. Die bisherige Prognose war übrigens keineswegs aus der Luft gegriffen; noch in 2007 hatte die Rück ein Plus von fast 4 Mrd. Euro erwirtschaftet. Den Grund für die verschlechterte Prognose sieht das Unternehmen nicht bei einer schlechten Strategie, sondern gibt dem allgemeinen schlechten Trend an den Anlagemärkten die Schuld. Dementsprechend erwartet man auch keine zwangsläufige Erholung im dritten Quartal, sondern macht das Geschäftsergebnis im Vornherein von der weiteren Entwicklung der Finanzmarktkrise abhängig. Tageskurs der Rück: Deutlich ist der Absturz nach Bekanntgabe der Gewinnwarnung zu erkennen.

Das die Verschlechterung des Unternehmensergebnis sich insgesamt noch im Rahmen hielt, lässt sich unter anderem darauf zurückführen, das die Rück nur etwa sieben Prozent ihres stattlichen Anlagevolumens von 166 Mrd. Euro in den vom credit crunch besonders betroffenen Aktien angelegt hat. Ein größerer Teil festverzinslich veranlagt, um die Zahlungsfähigkeit der Versicherung sicherzustellen.

Dass die Münchener ihr schlechtes Ergebnis auf die Finanzmärkte schieben, kann man ihr auch mit Hinweis auf das ebenfalls schlechte Ergebnis der Hannover Rück nachsehen. Der Konkurrent verlor mit 7,2 Prozent heute fast genauso stark an Wert.


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Zeitweise bis zu sechs Prozent Verlust
Am zwanzigsten Jahrestag des deutschen Aktienindexes blieb die Stimmung in Frankfurt verhalten. Am Ende schloss der DAX mit 1,6 Prozentpunkten im Minus. Vor allem Finanzdienstleister waren von starken Verlusten betroffen. Das Papier der Deutschen Bank verlor nahezu sechs Prozent und stand bei Handelsschluss auf dem tiefsten Stand seit fast fünf Jahren (ntv). Ende 2003 war es dem Bankhaus ähnlich schlecht gegangen.

Deutsche BankEin positiver Einfluss auf den Aktienmarkt war der Anstieg des US-amerikanischen Konjunkturindexes ISM. Trotzdem schloss auch der Dow Jones im Minus, ebenso wie der FTSE 100 aus London und der CAC 40 aus Paris. Gründe für die fortgesetzt schlechte Stimmung an den Märkten sind etwa die Furcht vor einer weiter steigenden Inflation, die die Europäische Notenbank zu Zinssteigerungen bringen könnte. Nach Informationen der Financial Times Deutschland führt dies momentan dazu, dass viele Anleger ihre Assets vom Aktien- an den Währungsmarkt umschichten.

Auch eine andere Bank steckt in Schwierigkeiten: Die seit Beginn der Kreditkrise dauergebeutelte Schweizer UBS wird möglicherweise von den Finanzbehörden der USA gezwungen, geheime Kundendaten herauszugeben. Hintergrund ist die Aussage eines geständigen amerikanischen Steuerhinterziehers, derzufolge die Bank einige Kunden gezielt dabei unterstützt haben soll, Geld über Scheinfirmen am Fiskus vorbei außer Landes zu schaffen. Das Papier der UBS reagierte auf diese Nachrichten empfindlich und stürzte in Frankfurt von 13,15 auf 12,50 Zähler ab.


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Kursverlust von fast zwei Prozent am Freitag

Der DAX, der am frühen Vormittag nur knapp unterhalb von 7000 Zählern gestanden hatte, rutschte nach Bekanntwerden der schlechten Nachrichten auf am Ende 6803 Punkte ab und verlor damit knapp Prozent an; für einen einzigen Tag ist dies ein enormer Kursverlust. Die ganze Woche – bis auf ein kleines Plus am Dienstag – befindet sich der Index nun schon auf Talfahrt. Am Montag hatte er noch bei 7100 gelegen. Dabei hat es abermals die Finanzindustrie besonders deutlich getroffen. Stärkster Verlierer war allerdings die Kraftfahrzeugbranche. Der VW-Konzern, der nach Drohungen aus Brüssel vor einer Umstrukturierung seiner Anlegerstruktur verlor ebenfalls die ganze Woche über an der Börse an Wert. weiterlesen »


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Das britische Pfund fiel heute gegenüber dem US-Dollar von 1,9823 $ auf 1,9597 $. Gründe sind vor allem Probleme im britischen Bankensektor. Bereits in der letzten Woche waren die Kurse britischer Banken deutlich gefallen. Gründe sind eine schwächelnde britische Realwirtschaft, nach wie vor die US-amerikanische Kreditkrise und Probleme auf dem heimischen Immobilienmarkt. Der FTSE-Index für die wichtigsten Banken verlor in den letzten drei Wochen bereits 12 Prozent. Für die Hypothekenbank Bradford & Bingley war dies ein besonderes Problem: Denn sie wollte am Montag neue Aktien auf den Markt bringen und lief Gefahr, dass der aktuelle Börsenkurs den Kurse für die bereits vereinbarten Aktienkäufe (die „cash calls“) unterschreiten würde. Die stürzte nach der Ankündigung ab, dass die Private-Equity-Gruppe Texas Pacific Group23 Prozent an der Bank übernehmen und der Ausgabepreis für die neuen Aktien drastisch geenkt werden würde, um den aktuellen Kurs nicht zu unterschreiten. Die Aktie der Bank wurde kurzzeitig vom Markt genommen und verlor insgesamt 25 Prozent an Wert.Die Bank gab an, dass die Handelsbedingungen sich verschlechtert und die Häufigkeit von Zahlungsrückstanden bei Hypothekenkrediten zugenommen hätte.
Das britische Pfund ggü. dem US-Dollar
Auch internationale Rahmendaten belasten den Bankensektor: Der Supply Management’s Index aus den USA ist schon seit Monaten unter der wichtigen Marke von fünfzig Zählern, auch wenn sich im April ein kleiner Aufschwung beim Export ergab. In Großbritannien ist es vor allem das herstellende Gewerbe, das Sorgen bereitet. Bislang ist die englische Wirtschaft aber doch so stabil, dass keine Änderung der Leitzinsen durch die britische Notenbank erwartet wird.


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Rekordergebnis im ersten Quartal 2008

Während die Mehrzahl der börsennotierten Unternehmen in den letzten Monaten hohe Kursverluste hinnehmen mussten, profitiert die Deutsche Börse genau davon: Die hektischen Verkaufsvorgänge bedeuten schließlich eine erhöhte Zahl von Transaktionen, von denen die Börse anteilsmäßig profitiert. In der Folge konnte das operative Ergebnis um 42 Prozent auf 425,8 Millionen Euro im ersten Quartal 2008 erhöht werden. Der Nettogewinn konnte noch deutlicher von 192,3 Millionen auf nunmehr 304,2 Millionen Euro gesteigert werden. Der Finanzdienst AFX der Nachrichtenagentur dpa hatte gleichwohl ein noch besseres Geschäftsergebnis erwartet. weiterlesen »


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