Börseninformationen

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Der Modegigant Gerry Weber macht weiter zweistelligen Gewinn. Im Gegensatz zu anderen Textil-Unternehmen steigt der Gewinn und damit auch die Aktie.

Gerry Weber ist ein Unternehmen, dass keine Kindermoden Marken oder Herrenmode anbietet. Hier gibt es ausschließlich Mode für die reifere Frau.

Mit einem Rekordgewinn endete für Gerry Weber das vergangene Jahr. Mit einem Umsatz von 570 Millionen Euro legte das Unternehmen einen Gewinn von 62,7 Millionen Euro vor. Das ist ein Plus von 21 Prozent, was 10 Prozent mehr das die Ebit-Marge der Firma ist.

Gerry Weber Logo © Wikipedia.de

Die Erklärung, so der Vorstandsvorsitzender Weber, liegt im Outsourcing. Die Produktion hat die Firma nach Osteuropa und China verlagert. Dort sind die Lohnkosten derart minimal, dass man die Gewinne locker erhöhen konnte. So sollen davon auch die Aktionäre des Unternehmens an den Kursgewinnen teilhaben.

50 Prozent mehr an Dividenden soll ausgeschüttet werden. Damit steigert sich die Dividende auf 75 Cent pro Aktie.

Dieses Konzept will Gerry Weber beibehalten und auch künftig im zweistelligen Bereich wachsen. Derart ist für dieses Jahr ein Umsatz von 640 Millionen Euro geplant. In der Ebit-Marge sollen sich zwölf Prozent Wachstum tummeln.

Dieses Konzept soll auch mit mehr eigenen Läden durchgesetzt werden. Aber auch die Partnerschaften mit anderen Modehäusern soll beibehalten werden. Geplant sind 100 neue Gerry Weber-Geschäfte, die in den kommenden drei Jahren eröffnet werden sollen. Aber auch hier wird sich Gerry Weber treu bleiben und vermutlich keine Waren anbieten, wie man sie aus Familienmagazinen kennt.

Die Börse hat dies aber verfolgt und belohnt die Aktie, welche trotz der allgemeinen Negativ-Tendenz auf 18,11 Euro zulegen.


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Höhenflug der VW-Aktie

Autor: Felix
abgelegt in: DAX

Höhenflug der VW-Aktie©wikipedia

Die Finanzkrise reißt auch die Automobilbranche immer weiter in die Misere. Die Aktien des Automobilriesen VW stiegen in den letzen Tagen mehrfach an Wert und so mussten gestern ihre Anteile am deutschen Leitindex Dax verringert werden.

Die Anteile der VW-Aktie am Dax betrugen bei Handelsschluss am Abend des gestrigen Dienstag 27 Prozent. Von Zeit zu Zeit war das Unternehmen mit Kursen von mehr als 1.000 Euro, das teuerste Unternehmen in der Welt. Auslöser war wohl die Ankündigung vom Aktien-Anteilhaber Porsche, das seine Anteile an der VW-Aktie im nächsten Jahr trotz Finanzkrise auf 75 % erhöhen will.

Da ein Unternehmen nicht mehr als 10 Prozent am Index des Dax beteiligt sein sollte, wird dieser alle drei Monate angepasst um diese hohen Anteile zu vermeiden.

Bei der Volkswagen-Aktie wurde durch den außergewöhnlich hohen Anstieg nun eine beachtliche Anpassung vorgenommen. Aber nicht nur der Autobauer muss zurückstecken, auch andere Investoren, die ihre Leistungen am Trend des Deutschen Aktien Index messen, sind betroffen.

Die Finanzfrage auf dem deutschen Aktienmarkt dürfte die Händler in diesen schwierigen Zeiten noch eine ganze Weile beschäftigen.


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Das gute Halbjahresergebnis wirkt sich endlich auf den Kurs aus – Goldmann Sachs setzt das Papier auf „Buy“

beiersdorf inhaberaktien in den letzten drei monatenAuch Unicredit, die Norddeutsche Landesbank und Chevreux empfehlen, die Aktie zu kaufen. Die Kursziele schwanken zwischen 46 € (Unicredit) und 60 € (Deutsche Bank). Momentan liegt der Kurs bei knapp 41 Euro. Die positiven Bewertungen bescherten der Aktie heute ein Plus von 4,77 Prozent am XETRA DAX. weiterlesen »


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Balda gewinnt Zeit

Autor: Marcel
abgelegt in: Unternehmen

Das Handyzulieferungsunternehmen Balda hat seine Ende letzten Jahres veräußerten Tochtergesellschaften zurückgekauft. Gleichzeitig konnte erwirkt werden, dass die Kredite, die das Unternehmen aufgenommen hat, bis auf weiteres nicht zurückgezahlt werden müssen.

Die Börse reagierte auf diese Meldung, die Aktie konnte einen Kursgewinn von fast 10 Prozent verzeichnen. Es scheint fast, als hätten die Anleger vergessen, in welchen Schwierigkeiten Balda noch immer steckt. weiterlesen »


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Konjunkturforschungsstelle der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich geht von zwei Prozent Wachstum aus.
uhren von swatchDiese Konjunkturprognose entspricht damit in etwa der Vorhersage für Deutschland, findet jedoch auf einem deutlich höheren Niveau statt: Das Bruttoinlandsprodukt pro Kopf in der Schweiz beträgt ca. 38.000 Euro, verglichen mit in 30.000 Euro etwa in Deutschland. Die Schweiz verzeichnet seit Jahren relativ niedrige Wachstumsraten, in 2003 ergab sich sogar ein Negativwachstum der Wirtschaft von 02, Prozent. Im letzten Jahr ergab sich jedoch trotz des hohen Ölpreises und der Kreditkrise – die UBS musste einen Milliardenbetrag abschreiben – voraussichtlich ein deutliches Plus von 2.8 Prozent des BIP. weiterlesen »


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Zwischen Juli und September wurden Waren im Wert von 240 Milliarden Euro exportiert.
Den Löwenanteil machen dabei wie üblich die Mitgliedsstaaten der Europäischen Union und insbesondere der Eurozone aus. 99 Milliarden Euro verdienten deutsche Firmen allein im Geltungsbereich des Euro. Frankreich bleibt, auf Grund seiner schieren Größe und der Nachbarschaft zu Deutschland, der mit Abstand wichtigste Handelspartner (22,3 Milliarden Euro). Die Außenhandelsbilanz verbesserte sich erheblich: Einem Exportwachstum von knapp neun Prozent steht ein Anwachsen der Einfuhren um nur 4,6 Prozent entgegen.
Ein wichtiger Wachstumsmotor der deutschen Exportwirtschaft ist nach wie vor der Maschinenbau, obwohl dessen Absatzzahlen im kommenden Jahr weniger stark ansteigen dürften.
Trotz dieser erfreulichen Zahlen muss sich die deutsche Wirtschaft darauf einstellen, im kommenden Jahr den Titel des “Exportweltmeisters” wohl endgültig an die Volksrepublik China zu verlieren. Einer Prognose der in Köln ansässigen Bundesagentur für Außenwirtschaft zufolge wird das Land, das bereits jetzt mehr als die USA am weltweiten Exportgeschäft verdient, 2008 auch Deutschland überholen http://www.bfai.de/. Investitionen von über 500 Milliarden Euro im Land der Mitte in 2007 hätten den Aufbau weiterer Produktionskapazitäten ermöglicht, mit denen das Land nun an der Weltspitze stehe. Dabei spielen zum großen Teil Branchen eine Rolle, in denen auch Deutschland stark ist. Insbesondere ist dies der Anlagenbau, die Stahlindustrie und die Elektrotechnik (die Geschäftsführer müssen sich warm anziehen) . Eine Achillesferse der chinesischen Exportwirtschaft bleibt jedoch die Automobilindustrie. Marken wie Brilliance sind insbesondere bei der europäischen Kundschaft noch nicht recht angekommen, und auch den heimischen Markt dominieren westliche Produkte.


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Initiative Immobilien-Aktie

Autor: Marcel
abgelegt in: Immobilien

Immobilien


Die „Initiative Immobilien-Aktie“ ist eine Plattform für börsennotierte Immobilienunternehmen, um sich Analysten und Investoren näher vorzustellen. Einmal jährlich laden die Mitglieder zu einer informativen Konferenz, auf welcher die jeweiligen Unternehmensstrategien vorgestellt und die Erfolge des zurückliegenden Jahres präsentiert werden. Die Konferenz, die größte ihrer Art in Deutschland, ist aber auch Austauschort für Journalisten, Dienstleister und branchenfremde Unternehmen, die in Workshops oder bei Podiumsdiskussionen neue Erfahrungen sammeln können. weiterlesen »


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Solon AG im Aufschwung

Autor: Marcel
abgelegt in: DAX

Solarzellen

Nach den eher schlechten Werten in den vergangenen Wochen sorgte ein Großauftrag aus Italien für den erhofften Aufschwung der Solon-Aktie. Am Ende des Börsentages lag die Aktie mit 2,89 Prozent im Plus und erfreute die in letzter nicht gerade verwöhnten Anleger.

Das Berliner Solarunternehmen, das 1997 gegründet wurde und als erstes Solarunternehmen den Schritt an die Börse wagte, soll mehrere Solarkraftwerke im italienischen Apulien bauen. Bis zum Ende des Jahres 2008 soll das erste 2,4-Megawatt-Kraftwerk fertiggestellt sein. In den folgenden Jahren sollen fünf weitere Kraftwerke mit einem Volumen von 10 Megawatt entstehen und zudem hätte das Unternehmen die Option auf ein 100-Megawatt-Kraftwerk. Auftraggeber des lukrativen Geschäftes ist das auf Wind-, Wasser- und Solarkraftprojekte spezialisierte Unternehmen Veronagest mit Sitz in Verona. weiterlesen »


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Post ohne Postbank

Autor: Marcel
abgelegt in: DAX

Post Filiale

Schon alleine die Spekulation über den Verkauf der Banktochter heizte deren Aktienkurs erheblich an. Mit einem Plus von 14 Prozent konnte die Postbank-Aktie den gestrigen Börsentag abschließen. Post-Chef Zumwinkel, nach dessen unklaren Äußerungen die Spekulationen erst entstanden sind, dementierte einen Verkauf umgehend.

Dass ein Verkauf der Postbank nicht mehr ausgeschlossen ist, zeigt auch das große Interesse der Deutschen Bank und der Commerzbank. Beide würden mit dem Erwerb der Postbank wieder verstärkt in das Kundengeschäft eingreifen, nachdem sie dieses in den vergangenen Jahren eher stiefmütterlich behandelt haben. Gerade das Kundengeschäft hat sich als besonders stabil erwiesen und bedeutet auch in Zukunft ein großes Gewinnpotenzial. Auch im Ausland gibt es genügend Interessenten, die nur darauf warten, auf dem deutschen Bankenmarkt Fuß fassen zu können. weiterlesen »


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