Börseninformationen

Alles zu Aktienmarkt, Aktienkurse & Aktienbroker
 


Mit dem Verkauf setzt Pringles-Mutter Procter & Gambler den Konzentrationsprozess auf das Kerngeschäft fort und trennt sich endgültig von Lebensmitteln. Kellogg‘s baut damit sein Geschäft im Snack-Bereich deutlich aus.


Pringles hat einen Umsatz von 1,5 Milliarden Dollar, wird in 140 Ländern vertrieben und gilt als der zweitgrößte Anbieter von würzigen Snacks.

Kellogg’s neue Snack-Marke: Pringles

Pringles  ist der Markenname für Stapelchips. Da nach deutschem Lebensmittelrecht Kartoffelchips direkt aus Kartoffelscheiben hergestellt werden müssen, jene jedoch aus Kartoffelpulver, Mais und anderem bestehen, die in eine kartoffelchipartige Form gepresst werden, dürfen sie offiziell nicht mehr als Kartoffelchips beworben werden. weiterlesen »


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Die Prada-Gruppe will an die Börse in Hongkong und erhofft sich von dem Verkauf der Aktien ein gewaltigen Kapitalzuwachs. Noch in diesem Monat will der Modekonzern den Schritt wagen.

Der Prada-Konzern könnte bald das erste Europäische Modehaus sein, dass sich an der Börse in Hongkong versucht, wobei auch das britische Modehaus Burberry ähnliche Pläne verfolgt. Diese Bestrebungen sind jedoch bei Weitem nicht neu. Schon mehrmals hatte die Prada-Gruppe in der Vergangenheit den Börsengang angedacht, doch jedes Mal wurden die Umsetzung der Ideen auf unbekannte Zeit verschoben. Nun aber soll es endlich soweit sein, der Schritt an die Börse steht offenbar kurz bevor.

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Portfolio-Management

Autor: Marcel
abgelegt in: Glossar

Portfolio-Management ist ein wachsendes Segment in der Unternehmenspolitik. Richtig angewendetes Portfolio-Management ist für eine Firma lukrativ und hilfreich. Leider existieren in dieser Richtung momentan nur sehr wenige Weiterbildungsangebote und Experten auf diesem Gebiet, weshalb Unternehmen nicht alle offenen Stellen besetzen können.

Die Dienstleistung des Portfolio-Managements ist für Unternehmen ratsam, um ihre Ressourcen auf wichtige Projekte zu bündeln. Von einem Finanzportfolio spricht man, wenn für ein Unternehmen ein Investitionspaket zusammengestellt wird. Der Portfolio-Manager hat verschiedene Aufgaben, wie das Beobachten sowie Analysieren von Entwicklungen und Veränderungen. Auf diese Weise kann sich strategisch Portfolio-Management mit langfristigen Planungen unmittelbar an die Unternehmenspolitik anpassen.

Direkt eine Ausbildung zum Portfolio-Manager gibt es bisher noch nicht, weshalb eine Einordnung des Studiums innerhalb des Hochschulrankings äußerst schwer fällt, denn meisten ist Portfolio-Management Teil des Strategischen Marketings. Durch gezielte Weiterbildung sind Experten schon nach gut einem Jahr in der Lage, selbst eigenständige Beratungen durchzuführen. Mit Jahresgehältern zwischen 70.000 und 80.000 Euro ist der Job inzwischen auch für „Umschüler“ immer attraktiver.

Besonders elementar für Portfolio-Manager sind Branchenkenntnisse, weshalb es nicht verwunderlich ist, dass einzelne Manager vorher Chemie- oder Physikspezialisten waren. Aber ihre Kenntnisse über Kunden, Produkte und Regionen können sie ideal in das neue Jobumfeld einbringen.


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