Börseninformationen

Alles zu Aktienmarkt, Aktienkurse & Aktienbroker
 


Der Hypothekenfinanzierer Fannie Mae hat erneut einen Verlust in Milliardenhöhe vermeldet. Um nicht Pleite zu gehen und die Finanzmärkte weltweit zu erschüttern, wird wohl der Staat erneut einschreiten müssen. Auch das Schwesterunternehmen Freddie Mac machte wieder erhebliche Verluste, allerdings nicht so hohe wie Fannie Mae. Eine Staatshilfe ist daher bei Freddie Mac nicht nötig.

Fannie Mae ©Flickr / futureatlas.com

Schon hatten viele in den USA mit einer Beruhigung des Finanzsektors gerechnet: Viele amerikanische Banken hatten wieder damit begonnen, ihre in der Rezession erhaltenen Finanzhilfen an der Staat zurückzuzahlen. Nun wird bekannt, weiterlesen »


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Kabel Deutschland vor Börsengang

Autor: Marcel
abgelegt in: Unternehmen

Der Kabelnetzbetreiber Kabel Deutschland soll laut Medienberichten an die Börse. Providence Equity Partners, US-Finanzinvestor und Haupteigentümer von Kabel Deutschland, hatte zunächst versucht, das Unternehmen zu verkaufen. Aufgrund unattraktiver Kaufangebote soll nun der Börsengang folgen.

Parabolantennen ©Flickr / cjc4454

Laut britischen Medienberichten soll Kabel Deutschland nun doch nicht verkauft werden. Providence Equity Partners soll mehrere Kaufangebote von konkurrierenden Investorengruppen abgelehnt haben. Die Kaufangebote weiterlesen »


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Das BIP 2010 wird in Deutschland schneller wachsen als bisher vermutet. Zu diesem Schluss kommt jedenfalls der Internationale Währungsfonds (IWF), der seine Wachstumsprognosen für die Weltwirtschaft deutlich angehoben hat. Doch der IWF sieht auch Gefahren.

Containerschiff ©Flickr / jdnx

Im Falle Deutschlands erhöhte der IWF seine Prognosen im Vergleich zu anderen Industrienationen mit am stärksten. So erwartet der IWF ein Wachstum von 1,5 Prozent des deutschen BIP 2010. Das ist deutlich mehr als der Fonds noch vergangenen September prognostiziert hatte. Damals hatte er lediglich ein Wachstum des deutschen BIP 2010 von 0,3 Prozent vorausgesagt. Für den Euro-Raum insgesamt wird ein Wachstum des BIP 2010 von 1 Prozent und im nächsten Jahr eines von 1,6 Prozent erwartet. Damit liegt Deutschland weiterlesen »


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Eine verlässliche Börsenprognose, davon träumen viele Geldanleger. Doch solche Prognosen werden von vielen kritisch gesehen, vor allem auch seitdem die Finanzkrise das Geschehen an den Märkten unberechenbarer gemacht hat. Beim Blick in die Zukunft gibt es jedoch auch zuverlässige Informationsquellen.

Bullenskulptur ©Flickr / David Prior

Börsenprognosen großer Forschungsinstitute, Zentralbanken, aber auch privater Finanzinstitute und Verbände können bestenfalls kurzfristige Trends an den Märkten erfassen. Genaue Zahlen werden eher zufällig getroffen. Spötter behaupten gar, ein blinder Affe mit Dartpfeilen könne eine bessere Börsenprognose geben als so mancher Börsenexperte. Genau dies bewies Kapuzineraffe Adam Monk weiterlesen »


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Zur Zeit ist zu lesen, dass die Post für das kommende Jahr einen Gewinn von 1,4 Milliarden Euro allein in der Briefsparte erwarte. Gleichzeit aber droht vielen Postangestellten langfristig die Kündigung, schon jetzt werden Arbeitszeiten deutlich verkürzt, um Entlassungen zu vermeiden.

Stirbt der Brief aus? ©flickr by Feverblue

Zu dem genannten Milliardengewinn ist zu sagen, dass die Post erwartet, mehr zu erwirtschaften, als zunächst angenommen. Das müsste also doch eigentlich eine gute Botschaft sein. Dennoch wird nun gerade dieser Mehrgewinn nun von den Medien angekreidet. Der Grund: ursächlich für den erwarteten Zusatz in Höhe von Hunderten Millionen sollen die Einsparungsmaßnahmen der Post sein.

Zur Zeit laufende Maßnahmen wie die vorübergehende, stundenweise Stilllegung mehrerer Briefsortierzentren und zwangsweise verordnete Urlaubstage für Briefzusteller aufgrund der Sommerflaute rufen nun den Unmut von weiterlesen »


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Wer sind die Verlierer?

Autor: Felix
abgelegt in: DAX, Konjunktur

Der tecDAX in den vergangenen fünf Tagen.Die existentiellen Krisen von Lehmann Bros. und der AIG in den USA haben dem DAX am Montag ein Zweijahrestief beschert. Doch ist wirklich der gesamte Aktienmarkt auf Talfahrt?

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Abwärtstrend erfasst Westeuropa und die USA

Deutschland ist in 2008 von einer Minirezession erfasst worden. im abgelaufenen Quartal ging die gesamtwirtschaftliche Tätigkeit um ein halbes Prozent gegenüber Q1 zurück.Das ist zum letzten Mal im Krisenjahr 2004 passiert. dax, august 15 weiterlesen »


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deutsche aussteller auf einer chinesischen Industriemesse.Der Umsatz nach Bestellungen knickt nach Auskunft des Bundeswirtschaftsministers Michael Glos im Juni um 2,9 Prozent ein. Seit einem Jahr gab es innerhalb eines Monats keinen so starken Rückgang bei den Bestellungen. Dabei war man noch im Mai für den Folgemonat von einem Auftragsplus von 0,4 Prozent ausgegangen (boerse.ard). weiterlesen »


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Der Kreditanbieter Fannie Mae darf mehr auf dem Hypothekenmarkt investieren. Das könnte den Marktwert für Hauskredite deutlich steigern.

Ein eigenes Heim wird in der nächsten Zeit wohl für viele Amerikaner ein Traum bleiben.Der eigentlich unter dem Namen “Federal National Mortgage Association” firmierende Investor hat es sich zur Aufgabe gemacht, privaten Hausbesitzern in den USA bezahlbare Kredite zu verschaffen. Bislang schränkte die zuständige Regulierungsbehörde jedoch das Gesamtvolumen dieser Kredite stärker ein. Die heute bekannt gewordene Aufstockung des Investitionsvolumens bedeutet, dass einige Milliarden Dollar mehr in amerikanische Hypotheken investiert werden.

Damit wird die Ursache der Kreditkrise, nämlich der rapide Verfall des Marktwertes von Hypothekenkrediten im Allgemeinen, möglicherweise gelindert. Daher erwarten viele, dass diese scheinbar unbedeutende Maßnahme die Aktienmärkte im Allgemeinen positiv beeinflussen könnte. Denn nach wie vor haben viele Finanzinvestoren große Geldsummen in Hypothekenkrediten angelegt. US-Notenbankchef Ben Bernanke forderte auch umgehend, dass die neu gewonnenen Investitionsmöglichkeiten genutzt werden sollten. Bei einer Pressekonferenz am Mittwoch gab er darüber hinaus wenig Hoffnungen zu erkennen, dass sich der Immobilienmarkt in der nächsten Zeit erholen könnte. In dem Maße, indem die wirtschaftlichen Probleme in den USA eine Eigendynamik bekommen haben, könnten Rezessionsängste einen negativen Effekt auf den Häusermarkt haben.
Für Aktieninhaber von Fannie Mae ist die momentane Entwicklung ohnehin ein schwacher Trost: Die Aktie befindet sich seit 2001 im stetigen Abwärtstrend und ist im letzten Herbst von 67 $ auf nunmehr 28 $ abgestürzt. Der Immobilienmarkt in den USA ist wohl schon seit Längerem ein heißes Eisen.


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Index verliert in den letzten zwei Tagen fast das gesamte Wochenplus

Der Kursverlauf des DAX in der letzten WocheSeitdem Mitte Januar der Absturz des Aktienindexes unter die 6.500er Marke abgefangen wurde, pendelt der Dax knapp unter 7.050 Zählern. Auch heute ergab sich ein deutlicher Verlust von 1,87 Prozent, der den Höhenflug vom Wochenanfang – der Dax kletterte von Montag bis Mittwoch auf über 7.050 Zähler, fast vollständig wieder zunichte machte.

Was sind die weiteren Aussichten? Ein gewisser Unsicherheitsfaktor, der aber auch einiges positive Potential birgt, sind die in den nächsten Wochen und Monaten bevorstehenden Geschäftsberichte der großen DAX-Unternehmen. So wie heute könnte jedoch auch in der nächsten Zeit die Situation der US-amerikanischen Wirtschaft den Kursverlauf des deutschen Aktienmarktes bestimmen. Und hier kann es noch schlimmer kommen: Am Freitag reihte sich der ehemalige US-Notenbankchef Alan Greenspan in die Reihe der Analysten ein, die die USA am Rande einer Rezession sehen. Auch die Währungsentwicklung zeigt wieder einmal, woher die Schwäche am Aktienmarkt rührt: Der Euro legte gegenüber dem Dollar um weitere 0,3 Prozentpunkte zu und steht nun bei 1,468 $.
Nach einer Umfrage des Handelsblattes werden Spekulationen auf den Kurs des DAX meist auf 6.400 bis 7.400 Zählern abgeschlossen. Bei diesen Spekulationen handelt es sich um so genannte Tunneloptionen. Der Anleger erhält den maximalen Profit für sein Investment, wenn der Index sich nach dem vereinbarten Stichdatum innerhalb einer bestimmten Kursmarge befindet. Zwar ist der genannte Korridor recht groß. Jedoch stand der Dax noch Ende Dezember bei über 8.000 Zählern. Eine Erholung von dem darauf folgenden Absturz wird für die folgenden Monate also nicht erwartet.

Ein Interview auf CNN mit Currency Strategist Zeb Bham über die Perspektiven der Weltwirtschaft angesichts der Ängste vor einer Rezession in den USA.


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